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Coaching-Werkzeuge in 3D: aufstellen und begehen

Systembrett, Bodenanker, Inneres Team, Lebenslinie und weitere Coaching-Methoden als begehbare 3D-Modelle – kostenlos im Browser, ohne Installation.

Von Peter Hoenig · · 4 Min. Lesezeit

Dieser Beitrag wurde mit dem KI-Assistenten Claude erstellt und von Peter Hoenig veröffentlicht.

Vier 3D-Coaching-Werkzeuge: Inneres Team unter einer Kuppel, soziales Atom mit Nähe-Kreisen, Träumer–Macher–Kritiker als Bodenanker auf einem Tisch und eine Lebenslinie als Zeitstrahl

Viele Coaching-Methoden leben vom Raum: Figuren werden auf ein Brett gestellt, Positionen am Boden betreten, Abstände verändert. In der Präsenzsitzung ist das selbstverständlich. Per Video oder bei der Vorbereitung am Schreibtisch fehlt es oft. Deshalb gibt es meine Coaching-Werkzeuge inzwischen auch in 3D: Die Aufstellung lässt sich umrunden, eine Figur geht von Position zu Position – und vor allem kann man in die Sicht jeder Figur wechseln.

Auf einen Blick

  • Acht Coaching-Methoden gibt es als 3D-Werkzeug; alle laufen kostenlos im Browser, ohne Installation.
  • Die Aufstellung lässt sich drehen, von oben, von vorn oder von der Seite betrachten.
  • Aus der Sicht einer Figur sieht man, was sie im Blick hat – und was nicht.
  • Mehrere Bilder, etwa heute und gewünscht, gehen animiert ineinander über und lassen sich nebeneinander vergleichen.
  • Dateien lassen sich zwischen 2D- und 3D-Werkzeug übernehmen.

Warum 3D?

Der stärkste Moment einer Aufstellung ist oft der Perspektivwechsel: Die Klientin stellt sich gedanklich an den Platz ihres Kollegen und sieht plötzlich, dass er von dort aus nur ihren Rücken sieht. Auf dem flachen Brett muss man sich das vorstellen. In 3D geht die Kamera auf Augenhöhe der Figur – und man sieht es. Ähnlich bei Bodenankern: Wer per Video arbeitet, kann nicht durch den Raum gehen, aber eine Figur kann es stellvertretend tun, und der Blick aus jeder Position wird sichtbar.

Dabei bleibt das Wichtigste gleich: Die Werkzeuge ersetzen nicht das Gespräch, sondern unterstützen es. Was eine Aufstellung bedeutet, entscheidet die Klientin oder der Klient – nicht das Programm.

Die Werkzeuge im Überblick

3D-Systembrett: Familien, Teams und Organisationen mit Figuren, Menschen, Tieren und Gegenständen auf einem Brett aus Holz, Filz oder Papier aufstellen; aus der Sicht jeder Figur schauen. 3D-Systembrett öffnen · mehr zum Systembrett

3D-Bodenanker: Wahrnehmungspositionen, Drama-Dreieck, Tetralemma oder Zeitlinie als Blätter im Raum; eine Figur geht sie ab, der Weg wird mit Pfeilen festgehalten. 3D-Bodenanker öffnen · mehr zu Bodenankern

3D-Träumer–Macher–Kritiker: die drei Haltungen nach Robert Dilts als Orte im Raum, mit Runden, Notizkarten und dem Blick aus jeder Position. 3D-Träumer–Macher–Kritiker öffnen · mehr zur Methode

3D-Logische-Ebenen: die sechs Ebenen nach Robert Dilts als Treppe, die eine Figur hinaufsteigt; Kärtchen stehen als Aufsteller auf den Stufen. 3D-Logische-Ebenen öffnen · mehr zu den logischen Ebenen

3D-U-Prozess: der Weg durch das U der Theorie U als Landschaft, die links hinab- und rechts hinaufführt; das Team steht dort, wo es gerade ist. 3D-U-Prozess öffnen · mehr zur Theorie U

3D-Soziales-Atom: das „Ich“ in der Mitte, Menschen, Tiere, Orte und Dinge in Nähe-Kreisen darum; aus der Sicht des Ich betrachtet. 3D-Soziales-Atom öffnen · mehr zum sozialen Atom

3D-Inneres-Team: die inneren Stimmen als Figuren mit Sprechblasen unter einer durchscheinenden Kuppel; die Teamleitung steht auf einem Podest, wer mehr Einfluss hat, ist größer. 3D-Inneres-Team öffnen · mehr zum Inneren Team

3D-Lebenslinie: ein begehbarer Zeitstrahl mit Lebensbereichen, Ereignissen und Gefühlskurve; eine Figur geht durch die Jahre und schaut zurück oder nach vorn. 3D-Lebenslinie öffnen · mehr zur Lebenslinie

Was alle 3D-Werkzeuge gemeinsam haben

  • Figuren und Symbole: Neben den Elementen der jeweiligen Methode stehen weit über hundert Figuren und Symbole zur Verfügung – Menschen in verschiedenen Haltungen, Tiere, Pflanzen, Gegenstände, Gefühle und Werte.
  • Ansichten: frei drehen und zoomen, feste Ansichten von oben, vorn, links, rechts und hinten, „Einpassen“ auf Knopfdruck.
  • Sicht einer Figur: Kamera auf Augenhöhe, auf Wunsch mit eingezeichnetem Blickfeld.
  • Bilder und Vergleich: mehrere Bilder in einer Datei, animierte Übergänge, zwei Bilder nebeneinander; auf Wunsch zeigen Spuren die frühere Lage.
  • Rückgängig und Wiederholen über große Pfeile, automatischer Zwischenstand im Browser.
  • Ergebnis: ein Bild der aktuellen Ansicht und ein druckbarer Bilderbogen mit mehreren Ansichten, den Sie als PDF speichern können.
  • Austausch mit 2D: Jedes 3D-Werkzeug öffnet die Dateien seines 2D-Gegenstücks und speichert auf Wunsch wieder in dessen Format. Wer Präsentationen, Visio-Zeichnungen oder SVG braucht, nutzt dafür das 2D-Werkzeug.

Technik und Datenschutz

Die 3D-Werkzeuge bestehen jeweils aus einer einzigen Datei, die in einem aktuellen Browser läuft – ohne Installation, ohne Konto und ohne Zusatzprogramme. Die 3D-Darstellung erzeugt der Browser selbst; es werden keine Bibliotheken oder Inhalte aus dem Internet nachgeladen. Alle Daten bleiben auf Ihrem Rechner: in den Dateien, die Sie speichern, und im Zwischenspeicher des Browsers. Die Werkzeuge sind kostenlos und stehen als freie Software unter der GPL zur Verfügung.

Die 3D-Werkzeuge dienen im Coaching als Reflexions- und Gesprächsmodelle, nicht als Diagnoseinstrumente. Coaching ersetzt keine Psychotherapie.

Fazit

In 3D wird aus einem Bild ein Raum – und aus dem Blick von außen ein Blick von innen. Wenn Sie erleben möchten, wie das im Coaching wirkt, ob in Präsenz oder per Video, sprechen Sie mich im kostenfreien Erstgespräch an.

Hinweise: Die Methode Träumer – Macher – Kritiker ist auch als Walt-Disney-Strategie bekannt; Disney ist eine eingetragene Marke von Disney Enterprises, Inc., es besteht keine Verbindung zu den Markeninhabern.

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