MY COACHING FOR YOUMC4Y P. Hoenig

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Diese Website gibt es jetzt auch auf Englisch

Englische Fassung der Website, Sprachwahl nach Browser-Einstellung ohne Cookies und ein Editor, der Sprachversionen anlegt und den Übersetzungsstand zeigt.

Von Peter Hoenig · · aktualisiert am · 3 Min. Lesezeit

Dieser Beitrag wurde mit dem KI-Assistenten Claude erstellt und von Peter Hoenig veröffentlicht.

Startseite von MY COACHING FOR YOU auf Deutsch und auf Englisch nebeneinander, oben rechts der Sprachumschalter DE/EN

Viele meiner Werkzeuge und Blogbeiträge werden inzwischen auch außerhalb des deutschsprachigen Raums gelesen. Deshalb gibt es diese Website jetzt zusätzlich auf Englisch – unter derselben Adresse mit dem Zusatz /en/, also zum Beispiel www.my-coaching4you.de/en/. In diesem Beitrag erkläre ich kurz, wie die Sprachwahl funktioniert, worauf ich beim Datenschutz geachtet habe und wie ich die Sprachfassungen pflege.

Auf einen Blick

  • Alle Seiten und alle veröffentlichten Blogbeiträge gibt es auf Deutsch und Englisch.
  • Der Browser entscheidet: Wer eine andere bevorzugte Sprache als Deutsch eingestellt hat, sieht die englische Fassung.
  • Oben rechts auf jeder Seite wechseln Sie mit DE/EN jederzeit selbst die Sprache.
  • Keine Cookies, kein Tracking: Die Sprachwahl kommt ohne Speicherung aus.
  • Maßgeblich bleibt die deutsche Fassung – vor allem bei Impressum, Datenschutz, AGB und Widerrufsbelehrung.

So funktioniert die Sprachwahl

Jeder Browser teilt einer Website bei jedem Aufruf mit, welche Sprachen er bevorzugt. Ruft jemand eine deutsche Seite direkt auf – etwa über eine Suchmaschine oder ein Lesezeichen – und ist im Browser zuerst eine andere Sprache als Deutsch eingestellt, leitet der Server auf die englische Fassung derselben Seite weiter. Für Italienisch, Spanisch, Portugiesisch, Französisch oder Niederländisch gibt es noch keine eigene Fassung; diese Besucherinnen und Besucher erhalten deshalb ebenfalls Englisch.

Wichtig war mir, dass niemand „festhängt“: Wer über den Sprachumschalter zurück auf Deutsch wechselt, bleibt beim Weiterklicken auf der deutschen Website. Suchmaschinen werden nicht umgeleitet – sie finden beide Fassungen über die Angaben im Seitenkopf und in der Sitemap und können jeder Sprache die passende Seite zuordnen.

Datenschutz: Sprachwahl ohne Cookies

Diese Website setzt keine Cookies und verfolgt niemanden – daran ändert auch die zweite Sprache nichts. Die Weiterleitung nutzt nur die Angaben, die der Browser ohnehin mitschickt, und speichert nichts zusätzlich. Was genau ausgewertet wird, steht in der Datenschutzerklärung.

Übersetzt mit KI-Unterstützung

Die englischen Texte sind Übersetzungen meiner deutschen Seiten, angefertigt mit Unterstützung des KI-Assistenten Claude. Fachbegriffe aus Enterprise-Architektur, IT-Service-Management und Coaching habe ich dabei einheitlich festgelegt, damit zum Beispiel das 8-Ebenen-Modell überall „8-Level Model (8EM)“ heißt. Auf den englischen Seiten weise ich in der Fußzeile darauf hin; bei Impressum, Datenschutzerklärung, AGB und Widerrufsbelehrung steht zusätzlich, dass nur die deutsche Fassung rechtlich verbindlich ist.

Wie ich die Sprachfassungen pflege

Ich bearbeite die Website mit meinem eigenen Website-Editor. Er kann jetzt mehrere Sprachfassungen verwalten:

  • Oben im Editor wähle ich die Sprache – vorbereitet sind Deutsch, Englisch, Italienisch, Spanisch, Portugiesisch, Französisch und Niederländisch; weitere Sprachen lassen sich ergänzen.
  • Die Liste der Seiten und Beiträge zeigt, wo eine Übersetzung fehlt und wo die deutsche Fassung inzwischen neuer ist als die Übersetzung.
  • Fehlt eine Übersetzung, legt ein Klick eine Kopie der deutschen Fassung als Entwurf an. Erst wenn ich sie übersetzt und freigegeben habe, erscheint sie auf der Website.
  • Lege ich eine neue Seite, einen Blogbeitrag oder einen Menüpunkt an – ganz gleich, ob auf Deutsch oder auf Englisch –, entsteht er sofort in beiden Sprachen: zunächst mit demselben Text und dem Hinweis „Übersetzung offen“. Übersetzen kann ich danach in Ruhe, auch mit Hilfe eines Übersetzungsprogramms.
  • Ändere ich später die Ausgangsfassung, zieht eine noch unübersetzte Kopie automatisch mit. Eine fertige Übersetzung überschreibt der Editor nie; er markiert sie mit „Übersetzung überprüfen“, damit ich die Änderung nachziehe.
  • Bis zur Übersetzung steht die Seite trotzdem schon in beiden Sprachen auf der Website: In der anderen Sprache zeigt sie den Text der Originalfassung mit einem deutlichen Hinweis „noch nicht übersetzt“ und wird Suchmaschinen nicht angeboten. Blogbeiträge erscheinen erst, wenn sie übersetzt sind.
  • Links schreibe ich in jeder Sprache wie im Deutschen; beim Erzeugen der Website zeigen sie automatisch auf die passende Sprachfassung.
  • Auch die Oberfläche des Editors selbst lässt sich mit dem Knopf DE | EN auf Englisch umschalten – die Inhalte der Website bleiben davon unberührt.

Auch meine browserbasierten Werkzeuge haben eine englische Oberfläche: Oben rechts schalten Sie mit DE | EN um. Öffnen Sie ein Werkzeug von einer englischen Seite aus, startet es gleich auf Englisch.

Fazit

Mit der englischen Fassung erreichen meine Inhalte mehr Menschen, ohne dass ich beim Datenschutz Abstriche mache. Wenn Ihnen auf den englischen Seiten etwas Ungewöhnliches auffällt, freue ich mich über einen kurzen Hinweis über das Kontaktformular.

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