Dieser Beitrag wurde mit dem KI-Assistenten Claude erstellt und von Peter Hoenig veröffentlicht.

Ein Baum braucht Wurzeln, um Halt zu finden, einen kräftigen Stamm, um Stürme zu überstehen, und eine Krone, um zu wachsen und Früchte zu tragen. Der Ressourcenbaum nutzt dieses Bild, um die eigenen Stärken in einen Zusammenhang zu bringen: Was trägt mich? Was kann ich? Wohin will ich wachsen?
Auf einen Blick
- Der Ressourcenbaum ordnet Herkunft und Werte (Wurzeln), Fähigkeiten (Stamm) und Ziele und Erfolge (Krone) in einem Bild.
- Der Baum ist ein altes Symbol für Wachstum; die Übung ist in Coaching, Beratung und Pädagogik weit verbreitet.
- Die Bedeutung der Bereiche legen Sie selbst fest.
- Mit dem kostenlosen Editor entsteht der Baum direkt im Browser.
Ziel der Methode
Der Ressourcenbaum macht Stärken sichtbar, die im Alltag selbstverständlich geworden sind – und zeigt, woraus sie gewachsen sind. Er eignet sich besonders bei beruflicher Neuorientierung, vor Bewerbungen, nach Krisen oder wenn jemand das Gefühl hat, „nichts Besonderes“ zu können. Das fertige Bild ist oft ermutigend: Es zeigt, wie viel bereits da ist.
Woher die Methode kommt
Der Baum steht in vielen Kulturen für Leben und Wachstum – vom Lebensbaum in Mythen und Religionen bis zum Stammbaum. Als Übung gehört der Ressourcenbaum zu den ressourcenorientierten Methoden, die Antonovskys Frage aufgreifen, was Menschen gesund und handlungsfähig hält, und die in Therapie, Beratung und Erwachsenenbildung seit Jahrzehnten genutzt werden. Eine feste Form oder einen einzelnen Urheber gibt es nicht; die Bereiche werden je nach Anliegen unterschiedlich gedeutet.
So wird der Ressourcenbaum gestaltet
- Wurzeln: Was gibt mir Halt? Herkunft, Werte, wichtige Menschen, prägende Erfahrungen.
- Stamm: Was kann ich? Fähigkeiten, Wissen, Eigenschaften, auf die ich mich verlassen kann.
- Krone und Äste: Wohin wachse ich? Ziele, Interessen, Pläne.
- Früchte: Was habe ich erreicht? Erfolge, auf die ich stolz bin.
- Umfeld: Was nährt den Baum (Sonne, Regen), was belastet ihn (Sturm, Steine)?
Anschließend betrachten Sie den Baum gemeinsam: Was fällt auf? Welche Wurzel trägt besonders? Welche Frucht möchten Sie als Nächstes ernten?
Mit dem Editor arbeiten
- Baumvorlage: Erdreich, Wurzeln, Stamm und Krone, in der Größe veränderbar und in vier Jahreszeiten darstellbar. Die Beschriftungen der Bereiche sind frei änderbar.
- Beschriftbare Elemente: Blatt, Frucht, Blüte, Knospe, Wurzel, Rindenschild, Tropfen, Sonnenstrahl, Wolke, Stein, Schild und Herz – die Form wächst mit dem Text.
- Symbole: farbige Symbole wie im Ressourcengarten, dazu weitere wie Nest oder Axt, für Kraftquellen und Belastungen.
- Speichern und Export: Speichern als Datei, Export als PDF, PowerPoint, LibreOffice Impress, Visio, SVG und PNG.
Der Editor läuft vollständig in Ihrem Browser und überträgt keine Daten. Er ist kostenlos und steht als freie Software unter der GPL zur Verfügung: Ressourcenbaum-Editor im Browser öffnen.
Der Ressourcenbaum dient als Reflexions- und Gesprächsmodell, nicht als Diagnoseinstrument. Coaching ersetzt keine Psychotherapie.
Fazit
Der Ressourcenbaum zeigt, worauf Sie bauen können – und wohin Sie wachsen möchten. Wenn Sie ihn im Coaching gestalten möchten, sprechen Sie mich im kostenfreien Erstgespräch an.
Quelle: Antonovsky, A. (1979): Health, Stress, and Coping. San Francisco: Jossey-Bass.
Weiterdenken
Mehr zum Thema finden Sie unter Ressourcen und Downloads – oder Sie sprechen direkt mit mir im kostenfreien Erstgespräch.
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