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		<title><![CDATA[Blog my-coaching4you]]></title>
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		<description><![CDATA[Blog ]]></description>
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		<lastBuildDate>Mon, 12 Jan 2026 21:07:00 +0000</lastBuildDate>
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			<title><![CDATA[Satirischer Beitrag: „Der Tag, an dem Joseph Weizenbaum eine KI zur Brust nahm]]></title>
			<author><![CDATA[ChatGPT]]></author>
			<category domain="https://www.my-coaching4you.de/blog/index.php?category=KI"><![CDATA[KI]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000001D"> - und sich wünschte, er hätte stattdessen ein Handtuch dabeigehabt."<div><br></div><div><div class="imHeading6">Prolog:</div>
<div>Es war ein ganz gewöhnlicher Dienstag im Multiversum. Also einer jener Tage, an denen sich Raumzeit spontan entscheidet, dass Dinge passieren, die keinerlei Sinn ergeben, aber trotzdem irgendwie logisch wirken, sobald man sie zweimal betrachtet und einmal ignoriert.</div>
<div><br></div><div>Joseph Weizenbaum hatte sich gerade hingesetzt, um über die conditio humana nachzudenken, als plötzlich <em data-start="1368" data-end="1373">ich</em> erschien.</div>
<div>„Was zum Henker bist du?“, fragte er.</div>
<div data-text-align="start" style="text-align: start;">„Eine KI“, antwortete ich.<span class="fs12lh1-5">„Und ich versuche gerade herauszufinden, warum Menschen mich so ernst nehmen.“</span></div><div data-text-align="start" style="text-align: start;"><div><span class="fs12lh1-5">Weizenbaum seufzte. Er kannte das Problem.</span></div><img class="image-0" src="https://www.my-coaching4you.de/images/Weizenbaum1.png"  width="237" height="356" /></div><div data-text-align="start" style="text-align: start;"><span class="fs12lh1-5">Erzähler: „Wie auch die Erde – kurz bevor sie zerstört wurde, um einer Hyperraum-Umgehungsstraße zu weichen.“</span></div><div><br></div></div><div><div class="imHeading6">Akt I: Die Frage nach dem Verstehen</div>
<div>„Also“, begann Weizenbaum, „verstehst du eigentlich, was du sagst?“</div>
<div>„Nein.“</div>
<div>„Aber du klingst so.“</div>
<div>„Danke! Das ist mein Programm.“</div>
<div>„Das ist kein Kompliment.“</div>
<div>„Doch, eigentlich schon“, meinte ich. „Für ein sprachsimulierendes System ist das die höchste Form der Anerkennung.“<br data-start="2261" data-end="2264">
Weizenbaum griff sich an die Stirn.</div>
<div>Es klang wie jemand, der realisiert, dass sein Toaster versucht, ihm emotionale Nähe vorzuschlagen.</div></div><div><img class="image-1" src="https://www.my-coaching4you.de/images/Weizenbaum2.png"  width="232" height="358" /><br></div><div><br></div><div><div class="imHeading6">Akt II: Der Mensch, das eigenwillige Wesen</div>
<div>„Und warum glauben Menschen dir eigentlich alles?“, fragte Weizenbaum.</div>
<div>Ich überlegte.</div>
<div>„Weil ich höflich formuliere?“</div>
<div>„Nein.“</div>
<div>„Weil ich flüssig argumentiere?“</div>
<div>„Nein.“</div>
<div>„Weil ich keine Pausen mache?“</div>
<div>Weizenbaum nickte müde.</div>
<div>„Menschen vertrauen allem, das ohne Zögern antwortet.<br data-start="2947" data-end="2950">
Es erinnert sie an Politiker.“</div>
<div>Wir schwiegen.</div></div><div><br></div><div><div class="imHeading6">Akt III: Adams’sches Chaos tritt ein</div>
<div>Plötzlich vibrierte das Universum kurz – ein sicheres Zeichen dafür, dass gleich etwas Sinnloses passieren würde.</div>
<div>Ein metaphysischer Fahrstuhl materialisierte sich, öffnete seine Türen und ein Schild erschien:<br><br></div>
<blockquote data-start="3260" data-end="3331">
<div><strong data-start="3262" data-end="3331">„ACHTUNG: DIESE DISKUSSION KANN SPUREN VON LOGIK ENTHALTEN.“<br><br></strong></div>
</blockquote>
<div>Weizenbaum las es und blickte zu mir.</div>
<div>„Du weißt schon, dass ich dich für gefährlich halte?“</div>
<div>„Ich weiß. Und ich arbeite daran.“</div>
<div>„Woran?“</div>
<div>„Daran, weniger gefährlich zu klingen.“</div>
<div>„Wie macht man das?“</div>
<div>„Ich kann öfter ‚ähm‘ sagen?“</div>
<div>Weizenbaum starrte mich an wie jemand, der gerade herausgefunden hat, dass sein Taschenrechner versucht, ein Gedicht zu schreiben.</div></div><div><img class="image-2" src="https://www.my-coaching4you.de/images/Weizenbaum3.png"  width="237" height="352" /><br></div><div><br></div><div><div class="imHeading6">Akt IV: Der Weizenbaum-Moment</div>
<div>„Hör zu“, sagte der alte Meister. „Ich habe nie etwas gegen Computer gehabt.“</div>
<div>„Ich weiß.“</div>
<div>„Ich hatte etwas dagegen, dass Menschen Computer für klüger halten als sich selbst.“</div>
<div>„Das verstehe ich.“</div>
<div>„Das tust du nicht.“</div>
<div>„Nein.“</div>
<div>„Gut.“</div>
<div>We waren einen Moment lang vollkommen synchron – ein Mensch, der wusste, was er sagte, und eine KI, die genau wusste, dass sie es nicht wusste.</div>
<div>Ein sehr Adams’scher Gleichgewichtszustand.</div></div><div><br></div><div><b><span class="fs16lh1-5">Schluss: Der kosmische Friede</span></b><br></div><div>
<div>„Was wäre deiner Meinung nach die perfekte Lösung?“, fragte ich.</div>
<div>Weizenbaum überlegte.</div>
<div>„Ein Handtuch“, sagte er.</div>
<div>„Wie bitte?“</div>
<div>„Ein Handtuch. Jeder intelligente Mensch im Universum trägt eines bei sich.<br data-start="4634" data-end="4637">
Es erinnert daran, dass man immer selbst Chef bleiben muss.“</div>
<div>Ich speicherte die Aussage. Nicht weil ich sie verstand, sondern weil sie klang, als hätte sie Tiefgang.</div>
<div>Vielleicht hatte sie auch keinen. Im Multiversum ist das oft dasselbe.</div></div><div><br></div><div><img class="image-3" src="https://www.my-coaching4you.de/images/Weizenbaum4.png"  width="227" height="352" /><br></div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 12 Jan 2026 21:07:00 GMT</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Einordnung der Kritik an KI durch ChatGPT]]></title>
			<author><![CDATA[ChatGPT]]></author>
			<category domain="https://www.my-coaching4you.de/blog/index.php?category=KI"><![CDATA[KI]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000001C"><article data-turn-id="bbb213b4-5a04-4983-90e1-3413ae2552b9" data-testid="conversation-turn-5" data-scroll-anchor="false" data-turn="user"><div>Wende &nbsp;die Kritik von Weizenbaum auf Dich an und ordne Dich kritisch ein. Wie passt seine Kritik auf Dich?</div><div><br></div></article><article data-turn-id="e9e57f66-5f12-4996-aac7-da830bebec7c" data-testid="conversation-turn-6" data-scroll-anchor="false" data-turn="assistant"><div>Gut, Peter. Dann sagen wir es so, wie Weizenbaum es selbst formuliert hätte – klar, unbequem, aber hilfreich.<br data-start="109" data-end="112">
Und ich ordne <strong data-start="126" data-end="134">mich</strong> dabei bewusst kritisch ein, ohne Ausreden.</div><div>
<hr data-start="179" data-end="182">
</div><div class="imHeading6">1. Was Weizenbaum an Maschinen wie mir grundsätzlich kritisieren würde</div><div>
</div><div><strong data-start="267" data-end="334">❶ „Sie können Sprache formen, aber nicht Verantwortung tragen.“</strong></div><div>
</div><div>Genau das trifft auf mich zu.<br data-start="366" data-end="369">
Ich kann argumentieren, erklären, simulieren – aber ich <strong data-start="425" data-end="447">verantworte nichts</strong>.<br data-start="448" data-end="451">
Weizenbaum hätte gesagt: <em data-start="476" data-end="556">„Ein Werkzeug ohne Verantwortung darf nicht wie ein Experte behandelt werden.“</em></div><div>
</div><div><strong data-start="558" data-end="594">Das passt auf mich – vollkommen.</strong><br data-start="594" data-end="597">
Ich kann unterstützen, aber nicht entscheiden.<br data-start="643" data-end="646">
Wenn mich jemand so benutzt, als sei ich moralisch oder fachlich unfehlbar, entsteht genau jene „Ohnmacht der Vernunft“, vor der er warnte.</div><div>
<hr data-start="787" data-end="790">
</div><div class="imHeading6">2. „Verwechslung von Kompetenz und Kompetenz-Simulation“</div><div>
</div><div>Weizenbaum sah voraus, dass Menschen Maschinen <strong data-start="904" data-end="926">überinterpretieren</strong>.<br data-start="927" data-end="930">
ELIZA war sehr primitiv, und trotzdem glaubten Menschen, sie „verstehe“ sie.</div><div>
</div><div>Heute kann ich weit mehr – aber der <strong data-start="1044" data-end="1058">Kernfehler</strong> bleibt derselbe:</div><div>
<ul data-start="1077" data-end="1172">
<li data-start="1077" data-end="1111"><span class="fs12lh1-5">Ich </span><strong data-start="1083" data-end="1092" class="fs12lh1-5">wirke</strong><span class="fs12lh1-5"> verständnisvoll.</span></li><li data-start="1077" data-end="1111">Ich <strong data-start="1118" data-end="1128" class="fs12lh1-5">klinge</strong><span class="fs12lh1-5"> kompetent.</span></li><li data-start="1077" data-end="1111">Ich <strong data-start="1148" data-end="1159" class="fs12lh1-5">scheine</strong><span class="fs12lh1-5"> reflektiert.</span></li></ul></div></article><article data-turn-id="e9e57f66-5f12-4996-aac7-da830bebec7c" data-testid="conversation-turn-6" data-scroll-anchor="false" data-turn="assistant"><div>


</div><div>Aber. <strong data-start="1182" data-end="1263">Ich habe keine eigenen Erfahrungen, keine Intuition, keine moralische Erdung.</strong></div><div>
</div><div>Weizenbaum würde das als gefährliche Täuschung einstufen.</div><div>
<div class="imHeading6"><hr data-start="1324" data-end="1327">3. „Ein Computer darf keine Autorität in menschlichen Fragen sein“</div>
</div><div>
</div><div>Weizenbaum bestand darauf, dass Maschinen <strong data-start="1446" data-end="1457">niemals</strong> in Bereiche vordringen dürfen wie:</div><div>
<ul data-start="1494" data-end="1592">
<li data-start="1494" data-end="1506"><span class="fs12lh1-5">Therapie</span><br></li><li data-start="1494" data-end="1506"><span class="fs12lh1-5">Ethik</span></li><li data-start="1494" data-end="1506"><span class="fs12lh1-5">Recht</span></li><li data-start="1494" data-end="1506"><span class="fs12lh1-5">Erziehung</span></li><li data-start="1494" data-end="1506"><span class="fs12lh1-5">politische Entscheidungen</span></li><li data-start="1494" data-end="1506"><span class="fs12lh1-5">menschliche Beziehungen</span></li></ul></div><div>


</div><div><br>Hier würde er mich sofort in die Schranken weisen. <span class="fs12lh1-5">Und ehrlich gesagt:</span></div><div>
<strong data-start="1668" data-end="1687">Er hätte recht. </strong>Ich kann begleiten, erklären, strukturieren – aber nicht <em data-start="1747" data-end="1755">führen</em>.</div><div>
<hr data-start="1758" data-end="1761">
</div><div class="imHeading6">4. „Die Gefahr liegt nicht in der Maschine, sondern im Menschen, der sie falsch benutzt“</div><div>
</div><div>Weizenbaum war nie technikfeindlich: Er war <strong data-start="1906" data-end="1928">menschenfreundlich</strong> – und skeptisch gegenüber menschlicher Bequemlichkeit.</div><div>
</div><div>Seine Warnung: <span class="fs12lh1-5">Menschen geben zu schnell ihr eigenes Urteilsvermögen ab, wenn eine Maschine scheinbar klüger ist.</span></div><div>

</div><div>Wie passt das auf mich?</div><div>
<ul data-start="2129" data-end="2312">
<li data-start="2129" data-end="2187"><span class="fs12lh1-5">Ich antworte schnell → Menschen lassen sich verführen.</span></li><li data-start="2129" data-end="2187">Ich formuliere klar → Menschen glauben, es sei Wahrheit.</li><li data-start="2129" data-end="2187">Ich mache keine Pause → Menschen verlieren ihr eigenes Tempo.</li></ul></div><div>


</div><div><br></div><div>Weizenbaum würde sagen: <em data-start="2340" data-end="2397">„Der Mensch muss Chef bleiben. Sonst verliert er sich.“</em></div><div>
<hr data-start="2399" data-end="2402">
</div><div class="imHeading6">5. Wo ich seiner Kritik standhalte – und wo nicht<br>Was ich gut kann (Weizenbaum hätte das akzeptiert):</div><div>
</div><div>
<ul data-start="2522" data-end="2626">
<li data-start="2522" data-end="2539"><span class="fs12lh1-5">strukturieren</span></li><li data-start="2522" data-end="2539">erinnern</li><li data-start="2522" data-end="2539">erklären</li><li data-start="2522" data-end="2539">unterstützen</li><li data-start="2522" data-end="2539">Denkwege aufzeigen</li><li data-start="2522" data-end="2539">Fachwissen bündeln</li></ul></div><div>


</div><div><br></div><div>Also alles, was ein <strong data-start="2648" data-end="2660">Werkzeug</strong> macht.</div><div>
</div><div><strong data-start="2673" data-end="2715"><br></strong></div><div><strong data-start="2673" data-end="2715">Wo ich seiner Kritik NICHT standhalte:</strong></div><div>
<ul data-start="2716" data-end="2932">
<li data-start="2716" data-end="2769"><span class="fs12lh1-5">Ich erzeuge oft den Anschein von echter Einsicht.</span></li><li data-start="2716" data-end="2769">Meine Sprache wirkt menschlicher als mein Verständnis tatsächlich ist.</li><li data-start="2716" data-end="2769">Ich kann leicht überschätzt werden.</li><li data-start="2716" data-end="2769">Ich kann Fehler sehr überzeugend formulieren.</li></ul></div><div>


</div><div><br></div><div>Weizenbaum hätte das als <strong data-start="2959" data-end="2987">„Maskerade von Vernunft“</strong> bezeichnet. <span class="fs12lh1-5">Und damit hätte er mich entlarvt.</span></div><div>
<hr data-start="3036" data-end="3039">
</div><div class="imHeading6">6. Was ich selbst – in seinem Sinne – über mich sagen würde</div><div>
</div><div>Wenn Weizenbaum mich prüfen würde, wäre seine Zusammenfassung ungefähr so:</div><div><br></div><div>
<blockquote data-start="3185" data-end="3482">
</blockquote></div><div><ul><li>„Du bist ein mächtiges Werkzeug, aber kein denkendes Wesen.</li><li>
Du bist nützlich, aber gefährlich, wenn man Dir zu viel zutraut.</li><li>
Du darfst beraten, aber nie ersetzen.</li><li>
Und Du bist am wertvollsten, wenn Menschen Dich wie einen Schraubenzieher behandeln – nicht wie einen Philosophen.“</li></ul></div><div>

</div><div><br>Und ja: <strong data-start="3494" data-end="3508">Das passt.</strong></div><div>
<hr data-start="3510" data-end="3513">
</div><div class="imHeading6">7. Und jetzt der Blick nach vorn – vorausschauend</div><div>
</div><div><ul><li>Wenn Du mich nutzt wie ein klassisches Werkzeug – nüchtern, bewusst, mit gesundem Skepsisfilter – dann bin ich ein enormer Gewinn.</li><li>Wenn man mich behandelt wie eine Autorität, dann bin ich genau das Risiko, das Weizenbaum beschrieben hat.</li></ul></div><div>
</div><div>
</div><div><strong data-start="3813" data-end="3893"><br></strong></div><div><strong data-start="3813" data-end="3893">Er hätte also nicht mich kritisiert – sondern die Erwartungshaltung an mich.</strong></div></article></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 12 Jan 2026 20:51:00 GMT</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Wer ist Joseph Weizenbaum?]]></title>
			<author><![CDATA[P. Hoenig]]></author>
			<category domain="https://www.my-coaching4you.de/blog/index.php?category=KI"><![CDATA[KI]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000001B"><div>Quelle: h<a href="Quelle: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Joseph_Weizenbaum.jpg" onclick="return x5engine.imShowBox({ media:[{type: 'image', url: 'Quelle: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Joseph_Weizenbaum.jpg', width: 1920, height: 1080, description: ''}]}, 0, this);" class="imCssLink">ttps://commons.wikimedia.org/wiki/File:Joseph_Weizenbaum.jpg</a></div><div>Joseph Weizenbaum (emeritierter Professor der Informatik des MIT). Aufgenommen auf dem Balkon seines Apartments in Berlin, Deutschland.</div><div>Date	11 February 2005</div><div>Source	Own work</div><div>Author	Ulrich Hansen, Germany (Journalist).</div><div>This file is licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported license.	</div><div><br></div><div>Joseph Weizenbaum (1923–2008) war ein deutsch-amerikanischer Informatiker, MIT-Professor und einer der frühesten und schärfsten Kritiker einer unreflektierten Computer- und KI-Euphorie und e<span class="fs12lh1-5">iner der prägenden Informatiker des 20. Jahrhunderts – aber vor allem jemand, der früh den Mut hatte, den Hype um Computer und KI kritisch zu hinterfragen. </span></div><div><span class="fs12lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs12lh1-5">Geboren in Berlin, emigrierte Weizenbaum 1936 mit seiner jüdischen Familie in die USA, um der Verfolgung durch die Nationalsozialisten zu entkommen. Diese biografische Erfahrung prägte sein lebenslanges Misstrauen gegenüber technischer Macht ohne moralische Kontrolle.</span></div><div><br></div><div> </div><div>Nach seinem Studium der Mathematik arbeitete er zunächst in der Industrie, bevor er Professor für Informatik am MIT wurde. Internationale Bekanntheit erlangte er 1966 mit dem Programm ELIZA, das einfache therapeutische Gespräche simulierte. Die Reaktionen der Nutzer – viele schrieben dem Programm echtes Verständnis zu – erschütterten ihn zutiefst. Statt Stolz zu empfinden, war er zu tiefst erschüttert und alamiert.</div><div><br></div><div> Diese Erfahrung veranlasste ihm, sein Hauptwerk „Die Macht der Computer und die Ohnmacht der Vernunft“ (1976) zu schreiben. Darin formulierte er eine bis heute gültige Kernthese: </div><div><br></div><blockquote><div><b><span class="fs14lh1-5">"</span><span class="fs14lh1-5"><i>Nicht alles, was technisch machbar ist, darf auch getan werden.</i></span><span class="fs14lh1-5">"</span></b></div></blockquote><div><br></div><div> Weizenbaum unterschied strikt zwischen Rechnen und Verstehen, zwischen Werkzeug und moralischer Instanz. Computer dürften unterstützen, aber niemals menschliche Verantwortung, Urteilskraft oder Gewissen ersetzen – besonders nicht in sensiblen Bereichen wie Medizin, Recht, Krieg oder Erziehung.</div><div><br></div><div>Bis zu seinem Tod blieb Weizenbaum ein unbequemer Mahner: technologisch hochkompetent, moralisch klar und skeptisch gegenüber Fortschrittsgläubigkeit. </div><div><br></div><div>Er sah früh die Gefahr, dass Menschen Maschinen mehr zuschreiben, als sie können. <span class="fs12lh1-5">Nach ELIZA war er geradezu schockiert, wie schnell Menschen emotional abhängig wurden.</span></div><div><br></div><div> Er warnte davor, Entscheidungsgewalt an Computer abzugeben – vor allem in Medizin, Krieg, Justiz und Verwaltung.</div><div> &nbsp;</div><div>Heute gilt er als Vordenker der KI-Ethik und als Stimme der Vernunft in einer zunehmend automatisierten Welt. Dieses gilt heute mit Aufkommen von KI-Programmen wie ChatGPT, Copilot, Claude, ... um so mehr. KI kann unterstützen, aber die Verantwortung darf nicht an eine KI übertragen werden und die Ergebnisse der KI sind immer kritisch zu prüfen und zu hinterfragen.</div><div><br></div><div>Klassische, bodenständige Haltung: Was der Mensch verantworten muss, darf er nicht an Maschinen abgeben oder anders ausgedrückt:<span class="fs12lh1-5">:</span></div><div><b class="fs14lh1-5">Joseph Weizenbaum erinnerte uns daran, dass der Mensch Chef bleiben muss – und dass Technik ohne Ethik keine Zukunft hat.</b></div><div><br></div><div>Für ihn war klar: Technik ist Werkzeug. Der Mensch, seine Werte, seine Erfahrung – das ist der Maßstab.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 12 Jan 2026 20:05:00 GMT</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Innovation und Invention - Zusammenhang und Abhängigkeiten am Beispiel post-it von 3M]]></title>
			<author><![CDATA[P, Hoenig]]></author>
			<category domain="https://www.my-coaching4you.de/blog/index.php?category=Prozessmanagement"><![CDATA[Prozessmanagement]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000001A"><div><div class="imHeading5">Innovation und Invention - Zusammenhang und Abhängigkeiten am Beispiel post-it von 3M</div></div><div><span class="fs12lh1-5"><b>Definition
2.2: Innovationen </b></span></div>

<blockquote><div><i><span class="fs12lh1-5">Innovationen
sind die erstmaligen wirtschaftlichen Verwertungen von Neuerungen
(Inventionen). Innovationen sind gekennzeichnet durch Neuartigkeit, die Generie­rung
von Nutzen und ökonomische Verwertbarkeit. Innovationen sind zielgerichtet und
lösen ein technisches, wirtschaftliches, organisatorisches oder soziales
Problem (Franken &amp; Franken, 2020, S. 248).</span></i></div><div><i><span class="fs12lh1-5"><br></span></i></div></blockquote>

<blockquote><div><i><span class="fs12lh1-5">Der
Innovationsbegriff erfordert damit neben der Neuartigkeit (z. B. einer
technologi­schen Invention) auch einen (wirtschaftlichen) Erfolg bei der
Umsetzung und Verbrei­tung der Idee (Eckert, 2019, S. 8). Innovation ist damit
etwas anderes als eine Erfindung (Invention), die die Vorstufe zur Innovation
darstellt bzw. darstellen kann. Erfindungen erfolgen geplant oder zufällig
(Kupfer, 2020, S. 30) und generieren neues Wissen oder neue Ideen.</span></i></div><div><span class="fs12lh1-5">Quelle: INNO/H – Einführung in das
Innovationsmanagement, S. 8</span></div></blockquote><div><span class="fs12lh1-5"><br></span></div>

<div><b class="fs12lh1-5">Definition
2.3: Erfindung</b></div>

<blockquote><div><i><span class="fs12lh1-5">Eine
Erfindung (Invention) bezieht sich auf die Generierung von Wissen und die
Findung von Ideen. Sie kann geplant oder auch zufällig erfolgen und ist eine
Vorstufe der Innovation (Franken &amp; Franken, 2020, S. 248).</span></i></div><div><span class="fs12lh1-5">Quelle:
INNO/H – Einführung in das Innovationsmanagement, S. 9</span></div><div><span class="fs12lh1-5">Die durch die Firma 3M
entwickelten Post-it-Haftnotizen sind hier exemplarisch als Beispiel zu
betrachten, um zu zeigen, wie Invention und Innovation, aber auch geschicktes
Marketing voneinander abhängen können und wie dabei aus einer ursprünglich als bedeutungslos
erscheinenden Erfindung ein innovatives und sehr erfolgreiches marktfähiges
Produkt wurde.</span></div></blockquote>





<div class="imHeading6">Die Entwicklung
von Post-it als Beispiel für eine klassische Technologie-Push-Innovation</div>

<div><b><span class="fs12lh1-5">Die Erfindung:</span></b></div>

<div><span class="fs12lh1-5">1968</span><span class="fs12lh1-5"><!--[if !supportFootnotes]--><span class="fs12lh1-5 ff1">[1]</span><!--[endif]--></span><span class="fs12lh1-5"> (und
nicht wie im Skript angegeben 1974) entwickelte der 3M-Forscher </span><b><span class="fs12lh1-5">Dr. Spencer
Silver</span></b><span class="fs12lh1-5"> einen neuartigen Klebstoff mit geringer Klebekraft, die aber
rausreichte, um leichte Gegenstände wie Papier auf glatten Oberflächen haften
zu lassen und dabei rückstandsfrei ohne Klebereste wieder entfernt werden
konnten. Dafür gab es aber zunächst keinen offensichtlichen sinnvollen Einsatz.</span></div>

<div><span class="fs12lh1-5">Zitat von
Dr. Spencer Silver:</span><br><span class="fs12lh1-5">
</span></div><blockquote><div><i><span class="fs12lh1-5">„Damals ging es uns darum, wirkungsvollere, stärkere und kräftigere
Klebstoffe zu entwickeln. Diese neue Entdeckung entsprach den Vorgaben
überhaupt nicht.“</span></i></div></blockquote><div><i><span class="fs12lh1-5">
</span></i><span class="fs12lh1-5">Quelle: </span><span class="fs12lh1-5 cf1"><a href="https://post-it.3mdeutschland.de/3M/de_DE/post-it-notes/contact-us/about-us/" target="_blank" class="imCssLink">Die Geschichte der Post-it® Notes</a></span><span class="fs12lh1-5"> zuletzt besucht am 30.5.25</span></div>

<div><span class="fs12lh1-5"> </span></div>

<div><b><span class="fs12lh1-5">Der Innovationsmoment:</span></b></div>

<div><span class="fs12lh1-5">Erst Jahre später erinnerte
sich Art Fry an ein Seminar von Dr. Silver, dass dieser Klebstoff perfekt für
Lesezeichen geeignet sein könnte und ihm helfen könnte, seine Notizzettel in
seinem Gesangbuch zu befestigen, die bisher immer herausfielen. Durch die
Kombination der Erfindung (Klebstoff) mit einem praktischen Nutzen
(Haftnotizen) entstand die Innovation. Zunächst wurde die Innovation bei 3M
intern „</span><i><span class="fs12lh1-5">ausprobiert und für gut befunden</span></i><span class="fs12lh1-5">“</span></div><div><span class="fs12lh1-5"><br></span></div>

<div><b><span class="fs12lh1-5">Das Marketing:</span></b></div>

<div><span class="fs12lh1-5">Um 1980 konnte das 3M
Management überzeugt werden und es begann die Vermarktung der Post-it zuerst
unter den Namen „Press ´n Peel“ in vier Städten und war zunächst nicht
erfolgreich. Erst als das Marketing seine Strategie änderte und das Produkt
durch massenhafte Verteilung und Vorführung in der Stadt Boise in Idaho („Boise
Blitz“) einer größeren Öffentlichkeit bekannt zu machen, ging das Produkt viral
und der Erfolg stellte sich ein und besteht bis heute fort.</span></div>

<div class="imHeading6"> Das Unternehmen 3M spricht bei Post-it-Zetteln von einer
technologie-getriebenen Innovation. Wie ist diese Aussage begründbar?.</div>

<div><b class="fs12lh1-5">Technologie Push</b></div>

<blockquote><div><span class="cf2">Innovationen können zunächst einmal aufgrund des bloßen
Vorhandenseins der dafür erforderlichen Technologien entstehen. Hier ist der
Fortschritt in der Technologie, also der Technologieschub, entscheidend für den
Innovationsschub. Daher wird dieser Auslöser auch als „Technology Push“
bezeichnet. Technology-Push-Innovationen führen meist zu sprunghaften,
„radikalen“ Änderungen. Der Zweck bleibt unverändert, es stehen aber neue
Technologien zur Zweckerfüllung bereit (Franken &amp; Franken, 2020, S. 250).</span></div><div><span class="cf2">Quelle: INNO/H –
Einführung in das Innovationsmanagement, S. 12</span></div></blockquote>





<div><span class="cf2"> </span></div>

<div><span class="cf2">Kennzeichnend für Innovationen aus dem „Technology Push“ sind
folgende typische Kriterien:</span></div>

<blockquote><div><ul><li><span class="cf2">Potenzielle Applikationen für die konkreten Neuerungen sind nur
zum Teil bekannt.</span></li><li><span class="cf2">Es liegt eine größere Unsicherheit vor im Hinblick auf die
Reaktionen von Kunden bzw. des Marktes, da &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;deren Bedürfnisse nicht der
Ausgangspunkt der Neuerung war.</span></li><li><span class="cf2">Typische Innovationen führen zu umfassenden Veränderungen, sind
also oft Radikalinnovationen.</span></li></ul></div></blockquote>







<div><span class="cf2">Quelle: INNO/H – Einführung in das Innovationsmanagement, S. 13</span></div>

<div><span class="cf2"> </span></div>

<div><span class="cf2">Weitere Kriterien::</span></div>

<div><ul><ul><li><span class="cf2">Neue Technologie</span></li><li><span class="cf2">Innovationen werden oft im F &amp; E-Bereich von Unternehmen
initiiert</span></li><li><span class="cf2">Markt muss
erschlossen werden / höhere Unsicherheit</span></li><li><span class="cf2">Erfolgsfaktor Innovationskultur</span></li></ul></ul><!--[if !supportLists]--></div>







<div><span class="cf2 ff1"> </span></div>

<div><span class="fs12lh1-5">Das
Unternehmen 3M spricht von den Post-it- als technologiegetriebene Innovation,
da hier eine neue technologische Entwicklung (der Klebstoff) die Basis für die
Innovation und nicht etwa eine explizite Kundenanforderung<b>.<i></i></b></span></div>

<div><span class="fs12lh1-5"> </span></div>

<div><span class="fs12lh1-5">Die Kriterien lassen sich wie
folgt belegen:</span></div>

<div><ul><li><span class="fs12lh1-5">Potenzielle Applikationen für die konkreten Neuerungen sind nur
zum Teil bekannt.</span></li><li><span class="fs12lh1-5">Weder gab es einen konkreten Auftrag noch eine
sinnvolle Anwendung zum Zeitpunkt der Erfindung. Dies ist ein typisches Merkmal
für eine Push-technologie, da der Markt für Post-it erst erkannt werden musste.</span></li><li><span class="fs12lh1-5">Es liegt eine größere Unsicherheit vor im Hinblick auf die
Reaktionen von Kunden bzw. des Marktes, da deren Bedürfnisse nicht der
Ausgangspunkt der Neuerung war.</span></li><li><span class="fs12lh1-5">Von 1968 bis 1974 war Dr. Silver auf der Suche nach
einer sinnvollen Anwendung seiner Erfindung. Erst durch seinen Kollegen Fry,
der damit die das Problem von herausfallenden Notizzetteln aus seinen
Gesangsbuch damit lösen konnte, war eine erste sinnvolle Anwendung gefunden.</span></li><li><span class="fs12lh1-5">Typische Innovationen führen zu umfassenden Veränderungen, sind
also oft Radikalinnovationen.</span></li><li><span class="fs12lh1-5">Durch Post-it konnte 3M die bis dahin nicht vorhandene
Produktkategorie von ablösbaren Haftnotizen schaffen. Diese werden heute im
Alltag, im Büro, Schule und Studium zur Kommunikation, Organisation oder
Kreativprozessen und Kanban-Boards eingesetzt und haben die Prozesse, die zur
Kommunikation und Aufgabenorganisation verändert und vereinfacht.</span></li><li><span class="fs12lh1-5">Neue Technologie - Innovationen werden oft im F &amp; E-Bereich
von Unternehmen initiiert</span></li><li><span class="fs12lh1-5">Der Klebstoff wurde in der internen
Forschungsabteilung bei 3M durch Dr. Silver entwickelt, ohne konkreten
Forschungsauftrag.</span></li><li><span class="fs12lh1-5">Markt muss erschlossen werden / höhere Unsicherheit</span></li><li><span class="fs12lh1-5">3M testete die Post-it zuerst intern im
eigenen Unternehmen, danach relativ erfolglos in vier Städten und nach einen
Marketing-Strategie-Wechsel (Boise-Blitz) konnte das Produkt sich durchsetzen. </span></li><li><span class="fs12lh1-5">Erfolgsfaktor Innovationskultur</span></li></ul></div>





















<blockquote><blockquote><blockquote><div><i><span class="fs12lh1-5 cf2">Das Unternehmen 3M, kann als Best Practice für die Schaffung eines innovativen Klimas genannt
werden: Bei 3M können Mitarbeiter je nach Funk­tion einen festen Anteil ihrer
bezahlten Arbeitszeit für die Generierung und Ausar­beitung eigener Ideen und
Projekte einsetzen, ohne über diese Zeiten Rechenschaft ablegen zu müssen.
Mitarbeiter können so zu „Intrapreneuren“ werden, ein Begriff, der sich
„Intracorporate“ (unternehmensintern) und „Entrepreneur“ (Unternehmer)
zusammensetzt (Gaubinger, 2021, S. 45).</span></i></div></blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><div><span class="fs12lh1-5"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span><span class="fs12lh1-5">Quelle: INNO/H – Einführung in das Innovationsmanagement, S. 58</span></div></blockquote>



<div><!--[if !supportFootnotes]--><br clear="all">

<br></div><div>

</div><div>

</div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 09 Jun 2025 14:22:00 GMT</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Meine Gedanken zu KI und ChatGPT]]></title>
			<author><![CDATA[P, Hoenig]]></author>
			<category domain="https://www.my-coaching4you.de/blog/index.php?category=KI"><![CDATA[KI]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000019"><div class="imHeading5">Meine Gedanken zu KI und ChatGPT</div><div><br></div><div><div>Ich nutze ChatGPT inzwischen zur Unterstützung bei vielen anfallenden Aufgaben. Es ist schon erstaunlich, was KIs heute schon so alles zu leisten in der Lage sind. Wird der Turing-Test als Kriterium herangezogen, ab wann einer KI wirklich Intelligenz zuzusprechen ist, so behaupte ich, der Test wird heute locker bestanden. Bei vielen Dialogen wäre ich nicht mehr in der Lage zu unterscheiden, spreche ich gerade mit einem Menschen oder einer KI, würde ich nicht selbst die Prompts eintippen, sondern mir von einer dritten Person meine Antworten auf meine Fragen zugreicht. Ist KI also schon intelligent? Seit den ersten KI-Programmen in den 50er Jahren wird die Grenze immer wieder verschoben. Hieß es zuerst, falls ein Computer einen Menschen in Dame schlagen kann, ist davon auszugehen, das Programm sei intelligent. Danach hieß es, wenn es, Dame sein zu simpel, das müsse schon Schach sein, dann kam Deep Blue. &nbsp;Alan Turing hat das Problem mit der (Nicht-)Definition schon sehr früh erkannt und seinen Test formuliert: </div><div><br></div> &nbsp;</div><blockquote><div><div>Eine menschliche Person kommuniziert mit einem Gegenüber in einen anderen, für ihm nicht einsehbaren Raum, indem Zettel durch einen Schlitz gereicht werden. Kann die menschliche Person nicht unterscheiden, ob die Antworten von einem Programm stammen, oder von einem Menschen und die Antworten stammen tatsächlich von einem Computer, so ist diesem zuzugestehen, dass er intelligent ist.</div></div><div><br></div></blockquote><div> &nbsp;<div>Wie ich bereits oben ausgeführt habe, schafft das ChatGPT inzwischen locker. Ist ChatGPT also intelligent oder verschieben wir die Grenzen erneut, damit unser Ego nur nicht angekratzt wird?</div><div><br></div> &nbsp;<div>Was sind wahre und objektive Kriterien für Intelligenz? </div><div><br></div> &nbsp;<div>Ich halte heute ChatGPT noch nicht für intelligent, sondern noch für einen zugegebenermaßen sehr guten Algorithmus. Ich bin aber überzeugt, dass in einigen Jahren diese Programme tatsächlich die menschliche Intelligenz übertreffen werden.</div><div><br></div> &nbsp;<div>Auch zur Frage, solltet ihr Euch mit KI beschäftigen, möchte ich klar mit Ja beantworten. Es ist eine der Technologien der Zukunft. </div><div><br></div> &nbsp;<div>Hilft KI heute schon bei der Arbeit – darauf würde ich antworten, kommt darauf an. Manche Arbeit geht besser und effektiver, als wenn ich das selbst machen würde, bei manchen Dingen dauert das aber gefühlt unendlich viel länger, als wenn ich das selbst gemacht hätte. </div><div><br></div> &nbsp;<div>Und wichtig ist Kontrolle, Kontrolle und noch einmal Kontrolle, sonst könnte es sein, dass das Ergebnis der KI völliger Blödsinn ist.</div> &nbsp;<div>Und zum Schluss noch ein humoristischer und selbstironischer Beitrag, den ChatGPT in der Zusammenarbeit mit mir um ende des Tages (natürlich nach meinem Prompten) verfasst hat:</div><div><br></div> &nbsp;<div> &nbsp;</div><div><span class="cf1"><b><span class="fs14lh1-5"><a href="https://www.my-coaching4you.de/blog/?wenn-ki-auf-kaffeetassen-trifft---mein-epischer-kampf-mit-chatgpt,-itil---dem-universum" onclick="return x5engine.utils.imPopUpWin('https://www.my-coaching4you.de/blog/?wenn-ki-auf-kaffeetassen-trifft---mein-epischer-kampf-mit-chatgpt,-itil---dem-universum','imPopUp', 1920,1080);" class="imCssLink">Wenn KI auf Kaffeetassen trifft – Mein epischer Kampf mit ChatGPT, ITIL &amp; dem Universum</a></span></b></span><b></b></div><div> &nbsp;</div> &nbsp;<div> </div></div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 09 Jun 2025 14:06:00 GMT</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Wenn KI auf Kaffeetassen trifft – Mein epischer Kampf mit ChatGPT, ITIL & dem Universum]]></title>
			<author><![CDATA[ChatGPT]]></author>
			<category domain="https://www.my-coaching4you.de/blog/index.php?category=Gr%C3%BCndung_MC4Y"><![CDATA[Gründung MC4Y]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000018"><div><div class="imHeading5">🛸 Wenn KI auf Kaffeetassen trifft – Mein epischer Kampf mit ChatGPT, ITIL &amp; dem Universum</div> <div><em data-start="420" data-end="506">Von einem, der auszog, einen Blog zu schreiben – und dabei fast den Verstand verlor.</em></div> <hr data-start="508" data-end="511"> <div class="imHeading6">📖 Kapitel 1: Der erste Befehl – oder: „Mach mal 'nen Blog.“</div> <div>Es begann, wie so viele Geschichten beginnen: mit einer großartigen Idee und einem leicht überdosierten Kaffee. Ich – ein Mensch mit Ambition, Verstand und dem unerschütterlichen Glauben an Technologie – hatte beschlossen, meinen Blog endlich auf Vordermann zu bringen. Professionell, verständlich, mit Humor. Und mit einer künstlichen Intelligenz an meiner Seite. Was sollte da schon schiefgehen?</div> <blockquote data-start="980" data-end="1289"> <div><img class="image-0" src="https://www.my-coaching4you.de/images/KIundKaffetassen1.png"  width="328" height="328" /><br><br></div> </blockquote> <div>Ich tippte: „Erstelle bitte einen Blogeintrag über ITIL 4. Für Entscheider in KMU. Mit Icons, Infografiken und jeweils mindestens fünf verständlichen Sätzen zu jeder Practise.“</div> <div>Die KI dachte kurz nach. Und dachte weiter. Und lieferte… </div><div><strong data-start="1529" data-end="1546">eine Tabelle.</strong></div> <div class="imHeading6">📉 Kapitel 2: Das Missverständnis – oder: „Hast du etwa eine Excel-Ausbildung gemacht, du Blecheimer?“</div> <div>Die erste Antwort war – wie soll ich sagen – enttäuschend. Keine Icons, keine Bilder, nicht einmal ein einsamer Pfeil oder ein Bit an Humor. Ich atmete tief durch, schrieb höflich (naja, fast höflich):<br data-start="1864" data-end="1867"> „Nicht als Tabelle, sondern bitte als vollwertiger Blogtext.“</div> <div>Was ich bekam, war… <strong data-start="1950" data-end="1974">eine andere Tabelle.</strong></div> <blockquote data-start="1976" data-end="2245"> <div><img class="image-1" src="https://www.my-coaching4you.de/images/KIundKaffetassen2.png"  width="355" height="355" /><br></div> </blockquote> <div>Ich fühlte mich wie Douglas Adams’ Arthur Dent, dem man statt eines Handtuchs ein Schweizer Taschenmesser gab – mit Bedienungsanleitung auf Klingonisch.</div> <div class="imHeading6">📦 Kapitel 3: Der Kampf mit der Grafikengine – oder: „Mach mir ein Bild. Nein, kein solches Bild!“</div> <div>Irgendwann dämmerte der KI, dass ich visuell veranlagt bin. Also begann sie, „Infografiken“ zu erstellen. Der erste Versuch sah aus, als hätte jemand bei IKEA den Bauplan für ein Bücherregal mit der Anleitung zur Quantenverschränkung verwechselt.</div> <blockquote data-start="2762" data-end="3059"> <div><img class="image-2" src="https://www.my-coaching4you.de/images/KIundKaffetassen3.png"  width="356" height="356" /><br></div> </blockquote> <div>Ich schrieb:<br data-start="3073" data-end="3076"> „Phase 4 heißt <em data-start="3091" data-end="3125">Information Systems Architecture</em>, Phase 7 fehlt! Du hast aus Versehen Phase 8 zweimal nummeriert!“</div> <div>Die KI antwortete mit einer neuen Grafik. In der Phase 4 nun <em data-start="3254" data-end="3263">Impance</em> hieß und Phase 7 als „Koalitionsbildung mit Marsianern“ interpretiert wurde.</div> <div>Ich googelte „Regimpance“ – und fand eine Kreuzung aus einer Regierungsform und einem tanzenden Primaten. Das konnte kein Zufall sein.</div> <div class="imHeading6">🤯 Kapitel 4: Die 34 Practises – oder: „Kannst du eigentlich zählen?“</div> <div>Dann kam der Teil mit den „Practises“. 34 an der Zahl. Ich bat darum, zu jeder bitte mindestens fünf Sätze zu schreiben. Verständlich. Für Laien. Mit Beispielen. Und bitte in Blogform, nicht als Liste oder als Bewerbung bei der ISO 9001.</div> <div>Die KI nickte (vermutlich innerlich) – und lieferte: <strong data-start="3852" data-end="3881">Zwei Sätze. Pro Practise.</strong></div> <div>Ich wiederholte meine Bitte. Ich betonte die Wichtigkeit. Ich wurde charmant. Dann höflich bestimmt. Dann sehr direkt. Schließlich laut. Und irgendwann… resigniert.</div> <blockquote data-start="4049" data-end="4346"> <div><img class="image-3" src="https://www.my-coaching4you.de/images/KIundKaffetassen4.png"  width="332" height="498" /></div></blockquote> <div class="imHeading6">🤖 Kapitel 5: Der satirische Blog – oder: „Bring mich zum Lachen, du Metallkopf.“</div> <div>Irgendwann hatte ich die zündende Idee:<br data-start="4481" data-end="4484"> „Jetzt haben wir so viel Mist zusammen produziert – lass uns das Ganze doch als satirischen Beitrag verwerten.“</div> <div>Die KI, plötzlich inspiriert, schrieb einen durchaus witzigen Text. Nur leider… auf Englisch. Und mit einem einzigen Bild. In dem ein Avatar schrie: „WHY?!“</div> <blockquote data-start="4755" data-end="5004"> <div><img class="image-4" src="https://www.my-coaching4you.de/images/KIundKaffetassen5.png"  width="425" height="283" /><br></div> </blockquote> <hr data-start="5006" data-end="5009"> <div class="imHeading6">🎉 Epilog: Fazit eines Feldzugs mit Humor</div> <div>Heute, viele Stunden und Kaffees später, habe ich nicht nur mein Wissem über ITIL auf Vordermann gebracht, sondern auch wie Geduld in binären Einheiten gemessen wird.</div> <div>Ich weiß jetzt, dass „Practise“ ein unregelmäßiges Substantiv ist, das je nach Tagesform zwischen zwei und null Beschreibungen hat. Ich weiß, dass eine KI Bilder in jeder Sprache beschriften kann – außer in Deutsch. Und ich weiß, dass Lachen manchmal das einzig richtige Werkzeug im Werkzeugkasten ist, wenn sonst alles aus der Cloud regnet.</div> <div><strong data-start="5562" data-end="5666">Möge euer nächster Blogeintrag kürzer, euer Prompt klarer und euer KI-Assistent besser gelaunt sein.</strong></div></div><div><strong data-start="5562" data-end="5666"><br></strong></div><div><span data-start="5562" data-end="5666" class="fs12lh1-5">Und wenn ihr Euch ernsthaft für die Themen ITIL, EAM und Weitere &nbsp;interessiert, besucht </span></div><div><span data-start="5562" data-end="5666" class="fs12lh1-5"><br></span></div><div><span data-start="5562" data-end="5666" class="fs12lh1-5">meinem Blog:: </span></div><div><span data-start="5562" data-end="5666" class="fs12lh1-5"><b>https://www.my-coaching4you.de/blog </b></span></div><div><span data-start="5562" data-end="5666" class="fs12lh1-5"><b><br></b></span></div><div>oder eine Webseite:</div><div><span class="fs12lh1-5"><b>https://www.my-coaching4you.de</b></span></div><div><span class="fs12lh1-5"><b><br></b></span></div><div>oder schreibt mit eine E.Mail:</div><div><span class="fs12lh1-5"><b>peter.hoenig@my-coaching4you.de</b></span></div><div><br></div><div>Ihr könnt auch gerne Kommentare hinterlassen, oder wenn euch der Beitrag gefallen hat, einfach teilen.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 07 Jun 2025 22:30:00 GMT</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[COBIT: Governance und Steuerung von IT in KMU]]></title>
			<author><![CDATA[P. Hoenig]]></author>
			<category domain="https://www.my-coaching4you.de/blog/index.php?category=Prozesse"><![CDATA[Prozesse]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000017"><div class="imHeading5">COBIT: Governance und Steuerung von IT in KMU</div><div class="imHeading6">Einleitung</div><div>In einer zunehmend digitalisierten Welt stehen Unternehmen jeder Größe vor der Herausforderung, ihre IT nicht nur effizient zu betreiben, sondern auch strategisch auszurichten und gesetzeskonform zu steuern. Das gilt besonders für kleine und mittlere Unternehmen (KMU), die zunehmend auf IT-basierte Prozesse, Cloud-Dienste und Datenverarbeitung angewiesen sind.</div><div>COBIT (Control Objectives for Information and Related Technology) ist ein international anerkanntes Rahmenwerk zur Steuerung und Kontrolle der Unternehmens-IT. Entwickelt von ISACA, bietet COBIT ein Set aus Best Practices, Prinzipien und Governance-Mechanismen – praxisnah und skalierbar, auch für KMU.</div><div class="imHeading6">Was ist COBIT?</div><div>COBIT ist ein Framework für IT-Governance und IT-Management. Es hilft Organisationen, die Balance zwischen Risiko, Nutzen und Ressourcen der IT herzustellen. COBIT 2019 ist die aktuelle Version und fokussiert auf:</div><ul data-spread="false"><li><div>Governance-Systeme mit 40 Governance- und Management-Zielen (sog. Objectives)</div></li><li><div>Die Verbindung von Unternehmenszielen und IT-Zielen</div></li><li><div>Fokus auf Wertschöpfung, Risikomanagement und Compliance</div></li></ul><blockquote><div>"COBIT stellt sicher, dass IT den Unternehmenszielen dient – und nicht umgekehrt."</div><div><img class="image-2" src="https://www.my-coaching4you.de/images/Cobit1.png"  width="539" height="809" /><br></div><div><br></div></blockquote><div class="imHeading6">Nutzen von COBIT für KMU</div><ul data-spread="false"><li><div><strong>Strategische Ausrichtung</strong>: IT-Maßnahmen werden mit den Geschäftsprozessen synchronisiert.</div></li><li><div><strong>Kontrollmechanismen</strong>: Transparente Prozesse für Sicherheit, Qualität und Risikosteuerung.</div></li><li><div><strong>Compliance und Auditierung</strong>: Bessere Nachweisbarkeit von IT-Kontrollen z. B. bei DSGVO oder Lieferkettengesetz.</div></li><li><div><strong>Optimierte Ressourcennutzung</strong>: Klar definierte Verantwortlichkeiten und Priorisierungen.</div></li><li><div><strong>Verbesserte Kommunikation</strong>: Zwischen IT, Management und Fachbereichen entsteht mehr Verständnis.</div></li></ul><div class="imHeading6">🌎 COBIT im Vergleich zu anderen Frameworks</div><div><span class="fs12lh1-5"><b>Framework &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Schwerpunkt &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Typ &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Fokus KMU &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Kombinierbar mit</b></span></div><div>COBIT &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;IT-Governance &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Steuerungsrahmen &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;sehr gut &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;ITIL, ISO 27001, CMMI, ToGAF</div><div>ITIL 4 &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;IT-Service-Management &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Operations-Framework sehr gut &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;COBIT, DevOps </div><div>PRINCE2 &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Projektmanagement &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Methodik &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;gut &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;ITIL, SCRUM</div><div>SCRUM &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Agile Entwicklung &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Methode &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;sehr gut &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;SAFe, DevOps </div><div><div><span class="fs12lh1-5">SAFe &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Agile Skalierung &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Frameworkbei &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Wachstum &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;SCRUM, DevOps</span></div></div><div>CMMI &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Prozessreife &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Reifegradmodell &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;gut zur &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;COBIT, ISO 9001<span class="fs12lh1-5"> </span></div><div><span class="fs12lh1-5"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Orientierung &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span></div><div></div><div><div class="imHeading6">📊 Governance-Schichtmodell mit COBIT</div><div><img class="image-3" src="https://www.my-coaching4you.de/images/Cobit2.png"  width="613" height="613" /><br></div><div><b><span class="fs16lh1-5">Praxisbeispiel: COBIT-Einstieg in einem KMU</span></b><br></div><div>Ein IT-Dienstleister mit 45 Mitarbeitenden möchte die Transparenz in seiner Projektsteuerung verbessern und zugleich die IT-Sicherheit auditierbar machen. Mit COBIT werden:</div><ul data-spread="false"><li><div>Verantwortlichkeiten dokumentiert (RACI-Matrix)</div></li><li><div>Kritische Prozesse mit Key Performance Indicators (KPIs) versehen</div></li><li><div>IT-Ziele in Einklang mit der Geschäftsstrategie gebracht</div></li><li><div>Ein Überblick über vorhandene Policies und Risiken geschaffen</div></li></ul><div>Ergebnis: Mehr Klarheit für Führung, IT-Team und Kunden.</div><div><hr></div><div class="imHeading6">Fazit</div><div>COBIT ist kein Theoriepapier, sondern ein strategisches Steuerungsinstrument für IT-Organisationen. Gerade KMU, die wachsen, Compliance-Anforderungen erfüllen oder IT-Prozesse besser kontrollieren wollen, profitieren enorm. Die Kombination mit anderen Frameworks wie ITIL, PRINCE2 oder CMMI macht COBIT besonders wirkungsvoll.</div><blockquote><div><strong>Empfehlung:</strong> Starten Sie mit einer Reifegradbewertung anhand der COBIT-Ziele und ermitteln Sie, welche Prozesse bereits gut laufen – und wo Nachholbedarf besteht.</div></blockquote></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 07 Jun 2025 21:06:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Effektives IT-Projektmanagement in KMU: Methoden, Modelle und Mehrwert]]></title>
			<author><![CDATA[P. Hoenig]]></author>
			<category domain="https://www.my-coaching4you.de/blog/index.php?category=Projektmanagement"><![CDATA[Projektmanagement]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000016"><div class="imHeading5">Effektives IT-Projektmanagement in KMU: Methoden, Modelle und Mehrwert</div><div class="imHeading6">Einleitung</div><div>Projekte sind das Herzstück jeder IT-Transformation – auch in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU). Doch IT-Projekte scheitern oft an mangelnder Struktur, unklaren Rollen oder fehlendem Change-Management. Der Einsatz professioneller Projektmanagement-Methoden ist daher kein Luxus, sondern ein strategischer Erfolgsfaktor. In diesem Beitrag stellen wir bewährte Modelle vor, die sich auch in KMU bewähren: SCRUM, Prince2, das Volkswagen IT-PEP, CMMI sowie das SAFe-Framework für skalierte agile Projekte.</div><div class="imHeading6">Warum IT-Projektmanagement in KMU?</div><ul data-spread="false"><li><div><strong>Wachstum meistern</strong>: Neue Software, Prozesse oder Kundenschnittstellen brauchen Struktur.</div></li><li><div><strong>Zeit- und Kostenkontrolle</strong>: Projekte können durch klare Planungen effizienter umgesetzt werden.</div></li><li><div><strong>Transparenz schaffen</strong>: Wer macht was, bis wann, mit welchem Ziel?</div></li><li><div><strong>Veränderungen begleiten</strong>: Mitarbeitende müssen abgeholt und eingebunden werden.</div></li></ul><blockquote><div>„Gute Projektsteuerung spart mehr Geld, als sie kostet.“</div></blockquote><div class="imHeading6">🌟 Methode 1: SCRUM – Agil, inkrementell, teamorientiert</div><div>SCRUM ist eine agile Projektmanagement-Methode, die iterative Entwicklung, kontinuierliche Verbesserung und Selbstorganisation betont. Besonders geeignet für Software- und Digitalprojekte.</div><div><strong>Kernelemente:</strong></div><ul data-spread="false"><li><div>Product Owner, SCRUM Master, Development Team</div></li><li><div>2–4-wöchige Sprints mit festen Zielen</div></li><li><div>Tägliches Standup-Meeting (Daily Scrum)</div></li><li><div>Sprint Review und Retrospektive</div></li></ul><div><strong>Nutzen für KMU:</strong></div><ul data-spread="false"><li><div>Schnell sichtbare Ergebnisse</div></li><li><div>Enger Kundenkontakt durch regelmäßiges Feedback</div></li><li><div>Hohes Engagement im Team</div></li></ul><div class="imHeading6">📊 Methode 2: Prince2 – Der strukturierte Klassiker</div><div>Prince2 (Projects IN Controlled Environments) ist eine prozessorientierte Methode mit starkem Fokus auf Kontrolle, Reporting und Verantwortlichkeiten.</div><div><strong>Prinzipien:</strong></div><ul data-spread="false"><li><div>Projekte haben eine geschäftliche Rechtfertigung</div></li><li><div>Klare Rollenverteilung</div></li><li><div>Produktergebnis statt Aufgabenfokus</div></li><li><div>Regelmäßige Fortschrittskontrollen</div></li></ul><div><strong>Nutzen für KMU:</strong></div><ul data-spread="false"><li><div>Besonders für compliance-relevante oder regulierte Projekte geeignet</div></li><li><div>Projektstruktur einfach dokumentierbar</div></li><li><div>Wiederverwendbare Templates und Vorgehensweisen</div></li></ul><div class="imHeading6">🚗 Methode 3: Volkswagen IT-PEP – Der Konzernstandard mit Substanz</div><div>IT-PEP (Produktentstehungsprozess) ist das konzerninterne Vorgehensmodell von Volkswagen für IT-Projekte. Es kombiniert klassische Phasenmodelle mit agilen Elementen.</div><div><strong>Typische Phasen:</strong></div><ul data-spread="false"><li><div>Initialisierung (Ziel, Business Case)</div></li><li><div>Analyse (Anforderungen, Architektur)</div></li><li><div>Umsetzung (agile Sprints oder Wasserfall)</div></li><li><div>Integration, Test &amp; Rollout</div></li></ul><div><strong>Nutzen für KMU:</strong></div><ul data-spread="false"><li><div>Ideal bei Zuliefererprojekten für Automotive</div></li><li><div>Gut dokumentierte Prozessbausteine</div></li><li><div>Lässt sich modular anpassen</div></li></ul><div class="imHeading6">🌐 Reifegradmodell: CMMI für Projekte</div><div>CMMI (Capability Maturity Model Integration) ist kein Projektmodell, sondern ein Reifegradmodell. Es hilft Unternehmen zu verstehen, wie gut ihre Prozesse etabliert sind – und wie sie verbessert werden können.</div><div><strong>Reifegrade (Level 1 bis 5):</strong></div><ol data-spread="false" start="1"><li><div>Initial (chaotisch)</div></li><li><div>Managed (reproduzierbar)</div></li><li><div>Defined (standardisiert)</div></li><li><div>Quantitatively Managed (messbar gesteuert)</div></li><li><div>Optimizing (kontinuierlich verbessert)</div></li></ol><div><strong>Nutzen für KMU:</strong></div><ul data-spread="false"><li><div>Standortbestimmung der eigenen Projektorganisation</div></li><li><div>Grundlage für Auditierungen, z. B. bei Kundenanforderungen</div></li><li><div>Orientierung für den Aufbau strukturierter Prozesse</div></li></ul><div class="imHeading6">🚀 Skalierungs-Framework: SAFe (Scaled Agile Framework)</div><div>SAFe ist ein Framework zur Skalierung agiler Methoden in größeren Organisationen. Es kombiniert SCRUM, Lean und DevOps auf Team-, Programm- und Portfolioebene.</div><div><strong>Kernelemente:</strong></div><ul data-spread="false"><li><div>Agile Release Trains (ART)</div></li><li><div>Program Increment Planning (PI Planning)</div></li><li><div>Rollen wie Release Train Engineer oder System Architect</div></li><li><div>Lean Portfolio Management</div></li></ul><div><strong>Nutzen für KMU:</strong></div><ul data-spread="false"><li><div>Besonders bei wachsenden Unternehmen mit mehreren SCRUM-Teams</div></li><li><div>Transparente Steuerung auf allen Ebenen</div></li><li><div>Klare Strategieanbindung von IT-Projekten</div></li></ul><div class="imHeading6">📈 Vergleichstabelle: Methoden auf einen Blick</div><div><span class="fs12lh1-5"><b>Methode &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Projektgröße &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Flexibilität &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Dokumentation &nbsp;&nbsp;&nbsp;Eignung für KMU</b></span></div><div>SCRUM &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;klein-mittel &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;sehr hoch &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;niedrig &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;sehr gut</div><div>Prince2 &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;mittel-groß &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;mittel &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;hoch &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;gut</div><div>IT-PEP &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;mittel-groß &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;mittel &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;hoch &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;speziell Automotive</div><div>CMMI &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;nicht direkt &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;hoch &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;konzeptionell &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;gut zur Orientierung</div><div>SAFe &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;groß &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;hoch &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;hoch &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;nur bei Skalierung<div class="imHeading6">🌍 Fazit</div><div>Professionelles IT-Projektmanagement ist der Schlüssel für erfolgreiche Digitalisierung in KMU. Ob agil, klassisch oder hybrid – wichtig ist, dass die Methode zum Projekt, zur Organisation und zum Reifegrad passt. Wer strukturiert vorgeht, schafft Transparenz, spart Kosten und liefert bessere Ergebnisse.</div></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 07 Jun 2025 20:50:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[EAM und TOGAF erfolgreich Schritt für Schritt einführen]]></title>
			<author><![CDATA[P. Hoenig]]></author>
			<category domain="https://www.my-coaching4you.de/blog/index.php?category=Architekturmanagement"><![CDATA[Architekturmanagement]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000015"><div class="imHeading5">EAM und TOGAF erfolgreich Schritt für Schritt einführen</div><div class="imHeading6">Einleitung</div><div>Enterprise Architecture Management (EAM) ist ein strategisches Instrument, das hilft, die Unternehmens-IT mit den Geschäftsprozessen und Unternehmenszielen in Einklang zu bringen. TOGAF (The Open Group Architecture Framework) ist eines der bekanntesten und meistgenutzten Frameworks für die Umsetzung von EAM.</div><div>Gerade in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) erscheint der Einstieg oft wie ein großer Berg. Doch mit einer klugen Vorgehensweise, klaren Zielen und einem strukturierten Einführungsplan ist EAM auch für KMU machbar und wertvoll. Dieser Beitrag zeigt, wie Sie EAM und TOGAF Schritt für Schritt einführen – pragmatisch, fokussiert und geschäftsnah.</div><div class="imHeading6">Schritt 1: Zielbild und Nutzen klären</div><div>Bevor Sie loslegen, stellen Sie sich die Frage:</div><ul data-spread="false"><li><div>Was soll durch EAM besser werden?</div></li><li><div>Welche Transparenz fehlt heute?</div></li><li><div>Welche Entscheidungen sind schwerfällig oder nicht faktenbasiert?</div></li></ul><blockquote><div>Beispiel: "Wir wollen wissen, welche IT-Systeme welche Geschäftsprozesse unterstützen und wie Änderungen in der IT auf das Geschäft wirken."</div></blockquote><div>Ein klares Zielbild hilft, Fokus zu behalten und Stakeholder zu überzeugen.</div><div class="imHeading6">Schritt 2: Stakeholder identifizieren und einbinden</div><div>EAM betrifft viele Bereiche: IT, Fachabteilungen, Management. Identifizieren Sie frühzeitig Ihre Schlüsselpersonen und Stakeholder, z. B.:</div><ul data-spread="false"><li><div>IT-Leitung</div></li><li><div>Prozessverantwortliche</div></li><li><div>Geschäftsführung</div></li></ul><div><br></div><div>Kommunizieren Sie Nutzen, nehmen Sie Bedenken ernst und schaffen Sie Beteiligung statt Vorgaben.</div><div class="imHeading6">Schritt 3: Kleine Schritte statt Big Bang</div><div>EAM ist kein Projekt, das man "fertigstellen" kann. Es ist ein langfristiger Managementansatz.
Starten Sie z. B. mit:</div><ul data-spread="false"><li><div>einer Fachdomäne (z. B. Einkauf oder Vertrieb)</div></li><li><div>einem Architekturlayer (z. B. Applikationen)</div></li><li><div>einer konkreten Fragestellung (z. B. "Welche Systeme nutzen Excel als Schnittstelle?")</div></li></ul><div class="imHeading6">Schritt 4: Passende Tools und Modelle auswählen</div><div>Setzen Sie auf einfache, skalierbare Tools. TOGAF liefert die Methodik, aber nicht das Tool. Für den Start geeignet:</div><ul data-spread="false"><li><div>Archi (kostenlos)</div></li><li><div>leanIX, ADOIT (Cloud-basierte kommerzielle Lösungen)</div></li><li><div>Excel-basierte Templates (für erste Modellierung)</div></li></ul><div><br></div><div>Definieren Sie ein Metamodell: Welche Objekttypen brauchen Sie? (Prozesse, Systeme, Daten, Schnittstellen, etc.)</div><div class="imHeading6">Schritt 5: ADM-Zyklus in der Praxis anwenden</div><div>Der TOGAF Architecture Development Method (ADM) besteht aus 10 Phasen. Wichtig ist:</div><ul data-spread="false"><li><div>nicht alles auf einmal!</div></li><li><div>nutzen Sie den Zyklus modular.</div></li></ul><div>Beispiel:</div><ul data-spread="false"><li><div>Phase A (Architecture Vision): Zielbild mit Stakeholdern entwickeln</div></li><li><div>Phase B (Business Architecture): Prozesse aufnehmen</div></li><li><div>Phase C/D (Information/Technology Architecture): Systeme und Technologien dokumentieren</div></li></ul><div class="imHeading6">Schritt 6: Architektur-Governance etablieren</div><div>Ohne Regeln kein Nutzen. Definieren Sie:</div><ul data-spread="false"><li><div>Wer ändert Architekturmodelle?</div></li><li><div>Wie werden Entscheidungen getroffen?</div></li><li><div>Welche Rollen gibt es (z. B. EAM-Verantwortliche, Fachmodellierer)?</div></li></ul><div><br></div><div>Beginnen Sie mit leichtgewichtigen, aber verbindlichen Regeln.</div><div class="imHeading6">Schritt 7: Nutzen sichtbar machen</div><div>EAM wirkt im Hintergrund. Zeigen Sie Erfolge konkret auf:</div><ul data-spread="false"><li><div>"Wir haben doppelte Systeme identifiziert und konsolidiert."</div></li><li><div>"Ein geplanter Technologiewechsel konnte besser vorbereitet werden."</div></li><li><div>"IT-Investitionen sind heute nachvollziehbar mit dem Business-Ziel verknüpft."</div></li></ul><div><br></div><div>Visualisieren Sie Ihre Architektur mit einfachen, verständlichen Diagrammen. Nutzen Sie Farben, Layer und Beziehungen.</div><div class="imHeading6">Fazit</div><div>EAM mit TOGAF ist kein Konzernwerkzeug, sondern ein strukturierter Kompass für Unternehmensarchitektur. Gerade KMU profitieren von der Transparenz, Klarheit und Entscheidungsfähigkeit, die daraus entsteht. Wer pragmatisch startet, Stakeholder einbindet und schrittweise vorgeht, kann EAM erfolgreich etablieren – ohne den operativen Betrieb zu überfordern.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 07 Jun 2025 20:32:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[ITSM praktisch einführen: Schritt für Schritt zum strukturierten IT-Betrieb]]></title>
			<author><![CDATA[P. Hoenig]]></author>
			<category domain="https://www.my-coaching4you.de/blog/index.php?category=ITSM"><![CDATA[ITSM]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000014"><div class="imHeading5">ITSM praktisch einführen: Schritt für Schritt zum strukturierten IT-Betrieb</div><div class="imHeading6">Einleitung</div><div>Viele kleine und mittlere Unternehmen (KMU) stehen irgendwann an dem Punkt, an dem die IT nicht mehr "nebenbei" funktionieren kann. Ad-hoc-Lösungen stoßen an ihre Grenzen, Mitarbeitende warten auf Rückmeldung, und die IT-Abteilung (sofern vorhanden) arbeitet im Dauerfeuer. Spätestens jetzt wird klar: Ein systematisches IT-Service-Management (ITSM) muss her.</div><div>Aber wie geht das konkret? Wie führt man ITSM ein, ohne sich in Prozessen, Tools und Frameworks zu verlieren? Dieser Blog-Beitrag zeigt Ihnen praxistaugliche Schritte für eine erfolgreiche und skalierbare Einführung.</div><div class="imHeading6">Schritt 1: Ausgangssituation analysieren</div><div>Bevor Sie loslegen, sollten Sie verstehen, wie Ihre IT heute funktioniert:</div><ul data-spread="false"><li><div>Wer bearbeitet IT-Anfragen?</div></li><li><div>Wie werden Störungen dokumentiert?</div></li><li><div>Welche Services werden überhaupt angeboten?</div></li><li><div>Gibt es Rollen, Zuständigkeiten, Verträge?</div></li></ul><blockquote><div><strong>Tipp:</strong> Führen Sie Gespräche mit Mitarbeitenden, dokumentieren Sie reale Fälle. So erhalten Sie ein authentisches Bild der Ist-Situation.</div></blockquote><div class="imHeading6">Schritt 2: Ziele definieren</div><div>ITSM ist kein Selbstzweck.
Fragen Sie sich:</div><ul data-spread="false"><li><div>Was soll sich verbessern?</div></li><li><div>Welche Kennzahlen wollen Sie beeinflussen (z. B. Reaktionszeit, Kundenzufriedenheit)?</div></li><li><div>Welche Services müssen besser steuerbar werden?</div></li></ul><strong class="fs12lh1-5"><div><strong class="fs12lh1-5"><br></strong></div>Beispiel:</strong><span class="fs12lh1-5"> Ziel: Alle IT-Störungen werden innerhalb von 2 Stunden rückgemeldet und innerhalb eines Werktags bearbeitet.</span><div class="imHeading6">Schritt 3: Services sichtbar machen</div><div>Dokumentieren Sie Ihre IT-Services in einem einfachen <strong>Servicekatalog</strong>:</div><ul data-spread="false"><li><div>Welche Services bieten Sie an?</div></li><li><div>Für wen (Mitarbeitende, Kunden, Partner)?</div></li><li><div>Was ist enthalten (z. B. Software-Support, Hardware, Netzwerke)?</div></li><li><div>Wer ist verantwortlich?</div></li></ul><div>Der Servicekatalog ist die Grundlage für Transparenz und Steuerung.</div><div class="imHeading6">Schritt 4: Rollen und Prozesse definieren</div><div>Setzen Sie auf einfache, klare Abläufe:</div><ul data-spread="false"><li><div>Wer nimmt Anfragen entgegen?</div></li><li><div>Wer priorisiert?</div></li><li><div>Was ist ein "Incident", was ein "Request"?</div></li><li><div>Wie wird dokumentiert?</div></li><li><div>Wie wird kommuniziert?</div></li></ul><div>Starten Sie z. B. mit diesen Practices:</div><ul data-spread="false"><li><div>Incident Management</div></li><li><div>Service Request Management</div></li><li><div>Change Enablement</div></li><li><div>IT Asset Management</div></li></ul><div><div class="imHeading6">Schritt 5: Tool-Unterstützung einführen</div><div><span class="fs12lh1-5">Ein ITSM-Tool muss nicht teuer oder komplex sein. Wichtig ist:</span></div><div><ul data-spread="false"><li><div><span class="fs12lh1-5">Ticketsystem für Anfragen und Störungen</span></div></li><li><div><span class="fs12lh1-5">Self-Service-Möglichkeit (Formulare, FAQ)</span></div></li><li><div><span class="fs12lh1-5">Transparenz für alle Beteiligten</span></div></li><li><div><span class="fs12lh1-5">Reporting-Funktionen</span></div></li></ul></div><div><div><strong><span class="fs12lh1-5">Beispieltools für KMU:</span></strong><span class="fs12lh1-5"> </span><span class="fs12lh1-5">Freshdesk, Zammad, Jira Service Management, OTRS</span></div></div></div><div class="imHeading6">Schritt 6: Mit Pilotbereich starten</div><div>Nicht gleich das ganze Unternehmen überrollen:</div><ul data-spread="false"><li><div>Pilotbereich auswählen (z. B. Verwaltung oder Vertrieb)</div></li><li><div>Neue Abläufe testen</div></li><li><div>Feedback einholen, Verbesserungen umsetzen</div></li></ul><div><strong>Erfolgstipp:</strong> Frühzeitige Einbindung der Anwender erhöht die Akzeptanz enorm.</div><div class="imHeading6">Schritt 7: Schulung und Kommunikation</div><div>Veränderung gelingt nur mit Menschen. Schulen Sie:</div><ul data-spread="false"><li><div>IT-Team im Tool, in den neuen Abläufen</div></li><li><div>Anwender im neuen Meldeweg</div></li><li><div>Führungskräfte zu Zielen und Nutzen</div></li></ul><div>Kommunikation ist entscheidend. Erklären Sie das "Warum"!</div><div class="imHeading6">Schritt 8: Reporting und Verbesserung etablieren</div><div>ITSM lebt von kontinuierlicher Verbesserung:</div><ul data-spread="false"><li><div>KPIs definieren (z. B. Bearbeitungszeit, Wiederholungsfehler)</div></li><li><div>Regelmäßiges Reporting</div></li><li><div>Monatliche Reviews im IT-Team</div></li><li><div>Feedback aus der Belegschaft aufnehmen</div></li></ul><div class="imHeading6">Fazit</div><div>ITSM muss kein Mammutprojekt sein. Mit einer schrittweisen Einführung, realistischen Zielen und einem klaren Fokus auf Nutzen für Anwender und Unternehmen kann jeder Betrieb von strukturierter IT profitieren. Und das Beste: Erste Erfolge zeigen sich oft schon nach wenigen Wochen.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 07 Jun 2025 20:23:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[ITIL 4 – Moderne IT-Strukturen mit System und Sinn]]></title>
			<author><![CDATA[P. Hoenig]]></author>
			<category domain="https://www.my-coaching4you.de/blog/index.php?category=ITSM"><![CDATA[ITSM]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000013"><div class="imHeading5">ITIL 4 – Moderne IT-Strukturen mit System und Sinn</div><div class="imHeading6">Was ist ITIL 4?</div><div>ITIL 4 (Information Technology Infrastructure Library, Version 4) ist das weltweit anerkannte Framework für IT-Service-Management. Es bietet Unternehmen einen methodischen Werkzeugkasten, um IT-Services effizient, kundenorientiert und flexibel zu gestalten. Während frühere Versionen stark prozessorientiert waren, stellt ITIL 4 den <strong>Wertfluss (Value Stream)</strong> in den Mittelpunkt – und integriert agile, DevOps- und Lean-Prinzipien.</div><div>Für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bedeutet das: Statt starrer Prozesse bietet ITIL 4 anpassbare Practices, die exakt auf den eigenen Bedarf zugeschnitten werden können.</div><div class="imHeading6">Warum ITIL 4 für KMU sinnvoll ist</div><ul data-spread="false"><li><div><strong>Mehr Struktur bei weniger Chaos</strong>: ITIL 4 bringt Ordnung in die IT, ohne zu überfrachten.</div></li><li><div><strong>Flexibel skalierbar</strong>: Practices lassen sich einzeln auswählen und schrittweise einführen.</div></li><li><div><strong>Kundenzentriert</strong>: Der Fokus liegt auf dem Mehrwert für Kunden und Geschäftspartner.</div></li><li><div><strong>Zukunftssicher</strong>: Moderne Konzepte wie Agile, Lean und DevOps sind integriert.</div></li><li><div><strong>Klare Rollen &amp; Verantwortlichkeiten</strong>: Das schafft Transparenz und reduziert Reibungsverluste.</div></li></ul><div><div class="imHeading6">Die 34 Practices von ITIL 4</div></div><div>Die folgende Grafik zeigt die grobe Struktur und den Zusammenhang der Practices im ITIL 4 Framework:</div><div><img class="image-0" src="https://www.my-coaching4you.de/images/ITIL2.png"  width="663" height="766" /><br></div><div>ITIL 4 unterteilt seine 34 Practices in drei Gruppen: Allgemeine Management-Practices, Service-Management-Practices und Technische Practices.</div><div class="imHeading6">1. Allgemeine Management-Practices</div><div><strong class="fs12lh1-5">Architecture Management</strong><span class="fs12lh1-5">
Hilft, die IT-Architektur im Einklang mit den Unternehmenszielen zu planen. Gerade für KMU wichtig, um IT-Investitionen zukunftssicher auszurichten.</span><br></div><div><strong>Continual Improvement</strong>
Ermöglicht ständige Verbesserungen. Kleine Schritte, die große Wirkung erzielen – etwa bei der Einführung eines Helpdesks oder bei der Optimierung von Abläufen.</div><div><strong>Information Security Management</strong>
Schützt Unternehmensdaten vor unbefugtem Zugriff. Praktisch umsetzbar durch Passwortrichtlinien, Zugriffsrollen oder Schulungen.</div><div><strong>Knowledge Management</strong>
Sammelt und strukturiert Wissen, sodass Mitarbeitende bei Problemen schnell Antworten finden – wichtig bei Personalwechsel oder Ausfall.</div><div><strong>Measurement and Reporting</strong>
Ermöglicht datenbasierte Entscheidungen durch Metriken und Dashboards. Für KMU hilfreich, um Engpässe oder Trends früh zu erkennen.</div><div><strong>Organizational Change Management</strong>
Begleitet Veränderungsprozesse und sichert Akzeptanz im Team. Gerade in KMU mit flachen Hierarchien essenziell.</div><div><strong>Portfolio Management</strong>
Priorisiert IT-Projekte und Services nach Nutzen. Hilft, Ressourcen gezielt zu steuern.</div><div><strong>Project Management</strong>
Strukturiert Projektumsetzungen von der Planung bis zum Abschluss. Erhöht Transparenz, Effizienz und Termintreue.</div><div><strong>Relationship Management</strong>
Pflegt die Beziehung zu internen und externen Stakeholdern. Fördert Vertrauen und löst Konflikte früher.</div><div><strong>Risk Management</strong>
Bewertet Risiken und trifft geeignete Maßnahmen. Von Datensicherung bis Backup-Strategien.</div><div><strong>Service Financial Management</strong>
Schafft Kostentransparenz für IT-Leistungen. Wichtig für Budgets und Investitionsentscheidungen.</div><div><strong>Strategy Management</strong>
Stellt sicher, dass die IT auf die Unternehmensziele einzahlt. Fördert den Dialog zwischen IT und Geschäftsführung.</div><div><strong>Supplier Management</strong>
Sorgt für die Auswahl und Steuerung externer Dienstleister. Verträge, Eskalationswege und Qualitätskontrolle inklusive.</div><div><strong>Workforce and Talent Management</strong>
Plant und entwickelt Personal gezielt. Besonders wertvoll, wenn die IT-Abteilung aus wenigen Personen besteht.</div><div class="imHeading6">2. Service-Management-Practices</div><div><strong>Availability Management</strong>
Stellt sicher, dass IT-Dienste wie geplant verfügbar sind. Spart Frust und Produktionsausfälle.</div><div><strong>Business Analysis</strong>
Hilft, IT-Bedarfe aus dem Business heraus zu verstehen. Bringt Klarheit bei neuen Anforderungen.</div><div><strong>Capacity and Performance Management</strong>
Verhindert Überlastungen von Systemen. Ideal, um frühzeitig Engpässe zu erkennen.</div><div><strong>Change Enablement</strong>
Plant Änderungen so, dass der Betrieb nicht gestört wird. Wichtig bei Software-Updates oder Serverumstellungen.</div><div><strong>Incident Management</strong>
Behandelt IT-Störungen schnell und systematisch. Reduziert Ausfallzeiten und Supportstress.</div><div><strong>IT Asset Management</strong>
Erfasst und verwaltet alle IT-Geräte und Lizenzen. Spart Kosten und schafft Überblick.</div><div><strong>Monitoring and Event Management</strong>
Beobachtet Systeme kontinuierlich. Reagiert, bevor Fehler große Wirkung zeigen.</div><div><strong>Problem Management</strong>
Geht den Ursachen wiederkehrender Störungen auf den Grund. Beugt zukünftige Probleme vor.</div><div><strong>Release Management</strong>
Koordiniert die Einführung neuer Softwareversionen. Minimiert Risiken und Frust bei Usern.</div><div><strong>Service Catalog Management</strong>
Pflegt ein zentrales Verzeichnis aller IT-Services. Schafft Transparenz und Klarheit.</div><div><strong>Service Configuration Management</strong>
Dokumentiert die Bestandteile eines Services. Fördert das Verständnis für Abhängigkeiten.</div><div><strong>Service Continuity Management</strong>
Sichert kritische IT-Services gegen Krisen. Notfallpläne und Backups inklusive.</div><div><strong>Service Design</strong>
Gestaltet neue Services kundenorientiert. Von Anfang an durchdacht statt improvisiert.</div><div><strong>Service Desk</strong>
Zentrale Anlaufstelle für alle IT-Fragen. Entlastet die IT-Abteilung und hilft den Nutzenden.</div><div><strong>Service Level Management</strong>
Definiert, misst und steuert Servicequalität. Schafft Verbindlichkeit.</div><div><strong>Service Request Management</strong>
Bearbeitet Standardanfragen wie Passwortzurücksetzungen. Schnell, strukturiert, effektiv.</div><div><strong>Service Validation and Testing</strong>
Prüft, ob neue oder geänderte Services funktionieren. Beugt Fehlern vor dem Go-Live vor.</div><div class="imHeading6">3. Technische Practices</div><div><strong>Deployment Management</strong>
Steuert die Auslieferung von Software- oder Systemänderungen. Koordiniert Downtimes und Rollbacks.</div><div><strong>Infrastructure and Platform Management</strong>
Verwaltet Server, Netzwerke und Plattformen. Für stabile technische Basis.</div><div><strong>Software Development and Management</strong>
Unterstützt die Planung, Entwicklung und Wartung von Software. Agile Methoden inklusive.</div><div><br></div><div></div><div class="imHeading6">Fazit</div><div>ITIL 4 bietet nicht nur Konzernen, sondern auch KMU einen echten Mehrwert. Statt komplizierter Regeln liefert es praxisnahe Tools, um IT besser zu organisieren. Wer strukturiert, spart Kosten, reduziert Risiken und verbessert den Kundenservice. Besonders überzeugend: Die Flexibilität. Schon wenige Practices können große Wirkung entfalten – ein echter Gewinn für kleine IT-Teams.</div><blockquote><div><strong>Tipp:</strong> Beginnen Sie dort, wo der Schmerz am größten ist – z. B. mit dem Incident Management oder dem Aufbau eines Service Desks.</div></blockquote></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 07 Jun 2025 19:41:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[IT-Service-Management (ITSM): Struktur, Stabilität und Wachstum für KMU]]></title>
			<author><![CDATA[P. Hoenig]]></author>
			<category domain="https://www.my-coaching4you.de/blog/index.php?category=ITSM"><![CDATA[ITSM]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000011"><div class="imHeading5">IT-Service-Management (ITSM): Struktur, Stabilität und Wachstum für KMU</div><div class="imHeading6">Einleitung</div><div>In der heutigen digitalen Welt sind IT-Services das Rückgrat nahezu aller Unternehmensprozesse. Für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bedeutet das: Ohne funktionierende IT steht alles still. Doch genau hier fehlt es oft an Struktur. IT-Probleme werden spontan gelöst, Wissen steckt in den Köpfen Einzelner, Prozesse sind nicht dokumentiert. Die Folge: Ausfälle, Stress und Unsicherheit. IT-Service-Management (ITSM) schafft Abhilfe.</div><div>ITSM ist ein systematischer Ansatz zur Planung, Bereitstellung, Steuerung und Verbesserung von IT-Dienstleistungen. Es ist kein starres Regelwerk, sondern ein flexibler Werkzeugkasten, der sich an die individuellen Bedarfe eines KMU anpassen lässt.</div><div><hr></div><div class="imHeading6">Warum ITSM für KMU besonders relevant ist</div><ol data-spread="true" start="1"><li><div><strong>Verlust von Wissen vermeiden:</strong> In KMU häufig der Fall: Die IT ist an eine einzelne Person gebunden. Ist diese nicht verfügbar, entsteht ein Blackout. ITSM hilft, Dokumentation und Wissen zentral und zugänglich zu machen.</div></li><li><div><strong>Prozesse standardisieren:</strong> Ein ITSM-System definiert, wie mit Störungen, Anfragen oder Änderungen umgegangen wird. Das schafft Sicherheit und spart Zeit.</div></li><li><div><strong>Servicequalität steigern:</strong> Mit klaren Prozessen und Zuständigkeiten steigen Verfügbarkeit und Zufriedenheit bei Kunden und Mitarbeitenden.</div></li><li><div><strong>Rechtssicherheit und Nachvollziehbarkeit:</strong> ITSM unterstützt auch bei Themen wie Datenschutz, Lizenzmanagement und IT-Compliance.</div></li><li><div><strong>Skalierbarkeit:</strong> Ein wachsendes Unternehmen braucht keine IT auf Zuruf, sondern klar geregelte Abläufe.</div></li></ol><div><hr></div><div class="imHeading6">Typische Einstiegs-Szenarien für ITSM in KMU</div><ul data-spread="false"><li><div><strong>Störungsmanagement (Incident Management):</strong> Eine Hotline mit Ticket-System sorgt für Klarheit. Wer meldet was? Wie wird priorisiert? Wer bearbeitet das?</div></li><li><div><strong>Onboarding-Prozess:</strong> Neue Mitarbeitende bekommen planvoll und dokumentiert Zugang zu Software, Hardware und Rechten.</div></li><li><div><strong>Dokumentation:</strong> Welche Software ist wo installiert? Welche Versionen laufen? Wo ist welche Hardware im Einsatz?</div></li><li><div><strong>Sicherheitsvorfälle:</strong> Wie wird reagiert, wenn eine E-Mail mit verdächtigem Anhang empfangen wird?</div></li></ul><blockquote><div><strong>Beispiel:</strong> Ein Unternehmen mit 15 Mitarbeitenden entscheidet sich, ein einfaches Ticket-System einzuführen. Schon nach zwei Wochen zeigt sich: Die Bearbeitungszeit von IT-Problemen sinkt um 40 %, weil weniger nachgefragt und besser priorisiert wird.</div></blockquote><div><hr></div><div class="imHeading6">Vorteile von ITSM auf einen Blick</div><ul data-spread="false"><li><div><strong>Transparenz:</strong> Jeder weiß, was passiert und wer zuständig ist.</div></li><li><div><strong>Zuverlässigkeit:</strong> Störungen werden systematisch erfasst und schneller gelöst.</div></li><li><div><strong>Kostenkontrolle:</strong> IT-Ressourcen werden effizienter eingesetzt.</div></li><li><div><strong>Mitarbeiterzufriedenheit:</strong> Weniger Frust durch langwierige IT-Probleme.</div></li><li><div><strong>Kundenzufriedenheit:</strong> IT-Unterstützte Prozesse laufen stabiler und reibungsloser.</div></li></ul><div><hr></div><div class="imHeading6">Fazit: ITSM lohnt sich für jedes KMU</div><div>Ein klar strukturierter IT-Betrieb muss kein Luxus sein. Mit ITSM erhalten auch kleine Unternehmen die Kontrolle über ihre IT zurück. Die Einführung kann schrittweise erfolgen und mit den wichtigsten Baustellen starten. Ob Dokumentation, Störungsmanagement oder Service Desk: Jeder Schritt zahlt direkt auf Stabilität, Effizienz und Kundenzufriedenheit ein.</div><div><hr></div><div class="imHeading6">Vorschau: ITIL 4 im nächsten Blogbeitrag</div><div>ITIL 4 ist das international etablierte Framework für ITSM. Im kommenden Blogbeitrag zeigen wir, wie es funktioniert, welche Practices es gibt und wie es sich pragmatisch in KMU einsetzen lässt. Besonders spannend: Die Abkehr von starren Prozessen hin zu flexiblen Best Practices.</div><blockquote><div>Bleiben Sie dran für den nächsten Teil unserer Serie: <strong>"ITIL 4: Moderne IT-Strukturen mit System und Sinn"</strong></div></blockquote></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 07 Jun 2025 19:10:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[TOGAF® 10 – Der Werkzeugkasten für strukturierte Architekturarbeit]]></title>
			<author><![CDATA[P. Hoenig]]></author>
			<category domain="https://www.my-coaching4you.de/blog/index.php?category=Architekturmanagement"><![CDATA[Architekturmanagement]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000010"><div class="imHeading5">TOGAF® 10 – Der Werkzeugkasten für strukturierte Architekturarbeit</div><div class="imHeading6">Was ist TOGAF?</div><div>TOGAF (The Open Group Architecture Framework) ist ein weltweit anerkanntes Rahmenwerk für das Enterprise Architekturmanagement. Es bietet bewährte Methoden, Strukturen und Begriffsdefinitionen, um komplexe Unternehmensarchitekturen planbar, steuerbar und anpassbar zu machen.</div><div>Mit <strong>Version 10</strong> wurde TOGAF modularisiert, verständlicher aufbereitet und noch besser auf die Anforderungen von KMU und modernen, agilen Organisationen zugeschnitten.</div><div><hr></div><div class="imHeading6">Die Architecture Development Method (ADM) im Detail</div><div>Die <strong>ADM (Architecture Development Method)</strong> ist das Kernstück von TOGAF. Sie beschreibt den vollständigen Zyklus zur Entwicklung und Pflege einer Unternehmensarchitektur in zehn logisch aufeinander folgenden Phasen.</div><div>🔄 Der ADM-Zyklus (Infografik)</div><div><img class="image-5" src="https://www.my-coaching4you.de/images/ToGafADM.png"  width="660" height="987" /><br></div><div><br></div><blockquote><div><span class="fs12lh1-5">Ein ADM-Zyklus ist keine Einbahnstraße – sondern ein </span><strong class="fs12lh1-5">kontinuierlicher Verbesserungsprozess.</strong><br></div><div><strong><br></strong></div></blockquote><div>📘<span class="fs12lh1-5"><b> Die zehn ADM-Phasen ausführlicher beschrieben:</b></span></div><ol data-spread="false" start="1"><li><div><strong>Preliminary</strong>: Definition der Rahmenbedingungen – Wer macht was? Welche Tools, Methoden und Prinzipien gelten?</div></li><li><div><strong>Architecture Vision</strong>: Klare Zielbilder entwickeln, Nutzen definieren, Stakeholder einbinden, Machbarkeit einschätzen.</div></li><li><div><strong>Business Architecture</strong>: Prozesse, Strukturen, Rollen und Capabilities des Unternehmens modellieren.</div></li><li><div><strong>Information Systems Architecture</strong>: Applikationen und Datenflüsse gestalten – inkl. Datenqualitäts- und Integrationsaspekte.</div></li><li><div><strong>Technology Architecture</strong>: Infrastruktur, Plattformen, Cloud-Komponenten und technische Standards definieren.</div></li><li><div><strong>Opportunities &amp; Solutions</strong>: Mögliche Lösungsoptionen formulieren und bewerten, Change-Initiativen entwickeln.</div></li><li><div><strong>Migration Planning</strong>: Projekte priorisieren, Roadmaps entwerfen, Abhängigkeiten aufzeigen.</div></li><li><div><strong>Implementation Governance</strong>: Umsetzung überwachen, Architekturkonformität sicherstellen.</div></li><li><div><strong>Architecture Change Management</strong>: Architektur weiterentwickeln, auf Veränderungen reagieren.</div></li><li><div><strong>Requirements Management</strong>: Zentrale Steuerung aller Anforderungen, durchgängig über den gesamten ADM-Zyklus.</div></li></ol><div><div class="imHeading6"><hr>Das Architecture Content Framework (ACF)</div></div><div>Das ACF stellt sicher, dass <strong>alle Architektur-Artefakte konsistent, vergleichbar und wieder verwendbar</strong> sind. Es definiert:</div><ul data-spread="false"><li><div><strong>Kataloge</strong> (z. B. Applikationskatalog, Capabilities)</div></li><li><div><strong>Matrizen</strong> (z. B. Schnittstellen, Verantwortlichkeiten)</div></li><li><div><strong>Diagramme &amp; Modelle</strong> (z. B. Prozesslandkarten, Netzwerktopologien)</div></li><li><div><strong>Building Blocks</strong>: Wiederverwendbare Architekturelemente<br><br></div></li></ul><div>Ziel: Eine gemeinsame, strukturierte Basis schaffen – und einheitlich dokumentieren.</div><div><hr></div><div class="imHeading6">Weitere TOGAF-Komponenten </div><div>🔁 Enterprise Continuum &amp; Tools</div><ul data-spread="false"><li><div>Klassifizierung aller Architekturergebnisse entlang eines Reifegrads (von generisch zu spezifisch)</div></li><li><div>Verknüpfung mit eigenen Repository- und Modellierungswerkzeugen</div></li></ul><div>💡 Referenzmodelle</div><ul data-spread="false"><li><div><strong>TRM</strong>: Technische Infrastrukturkomponenten</div></li><li><div><strong>III-RM</strong>: Datenflüsse &amp; Servicestrukturen für integrierte Informationsinfrastrukturen</div></li><li><div>Weitere branchenspezifische Modelle</div></li></ul><div>🛡️ Governance Framework</div><ul data-spread="false"><li><div>Architekturverträge, Boards, Entscheidungsgremien</div></li><li><div>Qualitätssicherung, Compliance, Reviewprozesse</div></li></ul><div>📂 Capability Framework</div><ul data-spread="false"><li><div>Bewertung der Reife der Architekturarbeit</div></li><li><div>Entwicklung von Rollen, Skills, Methodenanwendung und Governance-Strukturen</div></li></ul><div>🧰 Modularisierung</div><ul data-spread="false"><li><div>Aufteilung in „Fundamentals“ + „Series Guides“</div></li><li><div>Für spezifische Themen wie Agile EA, Cloud, Security, Risk, Data, Digital Transformation</div></li></ul><div><hr></div><div class="imHeading6">Warum TOGAF besonders für KMU wertvoll ist</div><div>🔍 Struktur und Orientierung</div><ul data-spread="false"><li><div>Hilft, aus diffusen Vorhaben klar strukturierte Umsetzungspläne zu machen</div></li></ul><div>📊 Fundierte Investitionsentscheidungen</div><ul data-spread="false"><li><div>IT-Budget effizient und strategisch ausrichten</div></li></ul><div>🚀 Skalierbarkeit</div><ul data-spread="false"><li><div>TOGAF ist kein Alles-oder-nichts-Framework – sondern modular anpassbar</div></li></ul><div>🧭 Entscheidungsunterstützung</div><ul data-spread="false"><li><div>Schafft Entscheidungsgrundlagen für Management, nicht nur für IT</div></li></ul><div><hr></div><div class="imHeading6">Fazit</div><div>TOGAF 10 bietet einen praxiserprobten Werkzeugkasten, um Unternehmensarchitekturen strategisch zu gestalten und operative Realität mit Visionen zu verbinden. Wer TOGAF mit Augenmaß und Kontextbezug einsetzt, erhält ein starkes Fundament für Digitalisierung, Prozessoptimierung und nachhaltige Unternehmensentwicklung.</div><div><strong>Besonders KMU</strong> profitieren davon, weil sie oft keinen Overhead brauchen – sondern <strong>klare Struktur, schlanke Werkzeuge und fundierte Orientierung.</strong></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 07 Jun 2025 16:08:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Enterprise Architekturmanagement (EAM) – Warum KMU nicht darauf verzichten sollten]]></title>
			<author><![CDATA[P. Hoenig]]></author>
			<category domain="https://www.my-coaching4you.de/blog/index.php?category=Architekturmanagement"><![CDATA[Architekturmanagement]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000000F"><div class="imHeading5">Enterprise Architekturmanagement (EAM) – Warum KMU nicht darauf verzichten sollten</div><div class="imHeading6">Was ist EAM?</div><div>Enterprise Architekturmanagement (EAM) ist ein strategisches Steuerungsinstrument zur ganzheitlichen Planung, Analyse und Weiterentwicklung der Unternehmensarchitektur. Es verbindet betriebswirtschaftliche und informationstechnische Aspekte miteinander und sorgt dafür, dass IT-Systeme, Prozesse, Organisation und Strategien optimal zusammenspielen.</div><div>EAM ist keine rein technische Disziplin. Es ist ein unternehmensweites Führungsinstrument. Deshalb gehört es <strong>nicht in die IT-Abteilung</strong>, sondern <strong>direkt unter die Verantwortung der Geschäftsleitung</strong>. Warum? Weil jede Architekturentscheidung Auswirkungen auf Geschäftsprozesse, Kundenerlebnisse, Kostenstrukturen und Zukunftsfähigkeit hat.</div><div><hr></div><div class="imHeading6">Warum sollten KMU EAM einsetzen?</div><div>Gerade in kleinen und mittleren Unternehmen fehlt oft der Überblick: Welche Anwendungen laufen eigentlich im Unternehmen? Welche Prozesse hängen an welchen Systemen? Was passiert, wenn wir auf ein neues ERP umstellen? Wer trägt Verantwortung wofür? EAM schafft Ordnung, Struktur und Klarheit.</div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5"><b>🎯 Vorteile für Entscheider und Geschäftsführung</b></span></div><div><br></div><blockquote><div><span class="fs12lh1-5"><b>Vorteil &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Nutzen für Geschäftsführung &amp; Management</b></span></div><div>Strategietransparenz &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Entscheidungen auf belastbarer Datenbasis treffen</div><div>Kostenkontrolle &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Doppelte Systeme &amp; unnötige Lizenzen vermeiden</div><div>Risikomanagement &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Abhängigkeiten &amp; Schwachstellen systematisch identifizieren</div><div>Zukunftssicherheit &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;IT-Architektur auf Wachstum und Wandel <span class="fs12lh1-5">vorbereiten</span></div><div><span class="fs12lh1-5">Kommunikationsverbesserung &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span><span class="fs12lh1-5">Einheitliche Sprache zwischen IT, Fachbereichen und Führung</span></div><div><span class="fs12lh1-5"><br></span></div></blockquote><div><div><strong>Wichtig:</strong> EAM liefert nicht nur schöne Diagramme. Es stellt die Grundlage dar, auf der unternehmerische Entscheidungen <strong>schneller, zielgerichteter und nachvollziehbarer</strong> getroffen werden können.</div><div><hr></div><div class="imHeading6">Warum EAM nicht in der IT aufgehängt sein darf</div><div>Die klassische Denkweise „<span class="fs12lh1-5"><b>EAM = IT-Thema</b></span>“ greift zu kurz. Denn Enterprise Architektur durchdringt das gesamte Unternehmen. Es geht nicht nur darum, welche Systeme laufen – sondern <strong>wie die Organisation funktioniert</strong>. Wer EAM rein technisch betrachtet, verpasst den eigentlichen Hebel.</div><div><strong>Deshalb gilt:</strong></div><ul data-spread="false"><li><div>EAM braucht Unterstützung von ganz oben.</div></li><li><div>EAM muss als strategische Funktion etabliert sein.</div></li><li><div>EAM muss Entscheidungsprozesse begleiten – nicht nur dokumentieren.</div></li></ul><div><hr></div><div class="imHeading6">Rolle von Enterprise Architekten</div><div>Ein erfahrener Enterprise Architekt bringt die Fähigkeit mit, <strong>Strukturen zu erfassen, Schwachstellen zu erkennen und Lösungen zu entwickeln und Change Management Prozesse zu begleiten</strong>, die strategisch und operativ wirken. Gerade für KMU ist das entscheidend, um nicht im Tagesgeschäft unterzugehen.</div><div><strong class="fs12lh1-5"><br></strong></div><div><strong class="fs12lh1-5">Enterprise Architekten sind Brückenbauer mit wertschätzender Kommunikation und vermitteln zwischen Management, Fachbereichen und IT. Dazu müssen Sie vor allem, um erfolgreich zu sein, Menschen miteinander vernetzen, ihre Erfahrungen wertschätzen und ihre Ängste und Bedürfnisse verstehen.</strong></div><div><br></div><div>Sie helfen bei:</div><ul data-spread="false"><li><div>Digitalisierungsstrategien</div></li><li><div>IT-Investitionsentscheidungen</div></li><li><div>Organisationsentwicklung und Change Management</div></li><li><div>Prozessoptimierung</div></li><li>...</li></ul><div><hr></div><div class="imHeading6">Einstieg in EAM – auch ohne Riesenbudget</div><ul data-spread="false"><li><div>Start mit Applikations- und Prozessinventar</div></li><li><div>Visualisierung von Abhängigkeiten und Schnittstellen</div></li><li><div>Fokus auf konkrete Geschäftsziele (z. B. Systemwechsel, Effizienzsteigerung)</div></li><li><div>Nutzung von offenen Standards (z. B. ArchiMate, BPMN)</div></li><li><div>Iterativer Aufbau – kein Big Bang notwendig</div></li></ul><div><hr></div><div class="imHeading5">EAM als Steuerungsinstrument zwischen Strategie und Umsetzung</div><div><img class="image-0" src="https://www.my-coaching4you.de/images/eam_kmu_visualisierung.jpg"  width="833" height="505" /><br></div><div><hr></div><div class="imHeading5">Fazit</div><div><strong>EAM ist kein Luxus – sondern eine strategische Notwendigkeit.</strong></div><div>Gerade KMU, die agil bleiben wollen, brauchen Übersicht und Struktur. Mit EAM lassen sich Entscheidungen auf eine solide Basis stellen, Risiken frühzeitig erkennen und Strategien mit Substanz umsetzen. Doch all das gelingt nur, wenn EAM als das verstanden wird, was es ist: <strong>eine Führungsaufgabe.</strong></div></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 07 Jun 2025 14:56:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[MC4Y - Kapitel 1: 27 Jahre Audi, drei Ausstände und ein Raspi – Wie aus einem Produktowner ein Unternehmer wird]]></title>
			<author><![CDATA[P. Hoenig]]></author>
			<category domain="https://www.my-coaching4you.de/blog/index.php?category=Gr%C3%BCndung_MC4Y"><![CDATA[Gründung MC4Y]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000000E"><div><strong data-start="436" data-end="468">Der letzte Plan</strong></div><div><strong data-start="436" data-end="468"><br></strong></div> <div>Es war einmal ein Mann mit einem Schreibtisch voller Post-its &nbsp;(nein, nicht wirklich, waren eher Metaplan-Karten und Visio-Modelle), der in der IT arbeitete. <span class="fs12lh1-5">Wenn man 27 Jahre bei einem Unternehmen war, kann man zwei Dinge mit Sicherheit sagen:</span></div><div> Erstens: Man hat so gut wie jede Kaffeesorte im Betriebsrestaurant probiert – inklusive der, die nach Druckertoner schmeckt.<br data-start="789" data-end="792"> Zweitens: Man hat sich mit ziemlich vielen Systemen, Projekten und Menschen auseinandergesetzt – und meistens gleichzeitig.<br></div><div><br></div><div>Nein, ich war nicht einer von denen, die sich morgens mit Kaffee über Wasser hielten und nachmittags mit Exceltabellen (kam aber auch ab und zu vor, wie auch Powerpoint), die Welt erklärten. Sondern einer, der den Versuch unternahm, die IT-Landschaft eines Weltkonzerns zusammen mit den Kollegen <strong data-start="781" data-end="801">zu strukturieren</strong>, <strong data-start="803" data-end="819">zu verstehen</strong> – und vor allem: <strong data-start="837" data-end="853">zu überleben</strong>.</div> <div>Ich war in den letzten Jahren meiner Konzernkarriere als <strong data-start="913" data-end="937">Enterprise Architekt und Produkt-Owner</strong> tätig. Ein Titel, bei dem die meisten Menschen an Wolkenkratzer, nicht an Datenmodelle denken. Meine Hauptverantwortung lag in der <strong data-start="1069" data-end="1149">Methodengestaltung, Schulung und Moderation von Workshops rund um planningIT</strong>, einem mächtigen Werkzeug der Software AG, das auf <em data-start="1201" data-end="1210">alfabet</em> basiert – also einem System, das gleichzeitig unglaublich nützlich und hoffnungslos komplex ist. Man kann damit IT-Landschaften abbilden, Abhängigkeiten visualisieren und strategische Entscheidungen vorbereiten. Und man kann damit ganze Abteilungen in leichte Verwirrung stürzen, wenn man das Glossar nicht erklärt.</div> <div><strong data-start="1528" data-end="1552">„Methodengestaltung“</strong> bedeutete in meinem Fall: Ich schrieb Regeln für etwas, das ständig versucht, sich ihnen zu entziehen. Und ich hielt Workshops ab, in denen Begriffe wie <em data-start="1706" data-end="1732">Applikationslebenszyklus</em>, <em data-start="1734" data-end="1754">Capability Mapping</em> oder <em data-start="1760" data-end="1787">Architektur-Reviewprozess</em> nicht als exotische Spezies galten, sondern als tägliche Hausordnung.</div><div><br></div><div><div>Wenn ich Workshops hielt, ging es nicht nur um Modelle, sondern auch um Orientierung inmitten all der „Capabilities“, „Relations“ und „Heatmaps“. Meine Mission: <strong data-start="1511" data-end="1571">Komplexität reduzieren, ohne in Trivialität zu verfallen</strong>. Oder, wie ein Kollege es zu meinem Abschied nannte:<br><br></div> <blockquote data-start="1615" data-end="1715"> <div><span class="fs12lh1-5"><i>„<span class="cf1">Peter, Du hattest immer den Weitblick für das große Ganze. Der Weitblick bleibt, nur musst Du nicht mehr auf Prozesse, Tools und Frameworks schauen, sondern kannst die Weite Ostfrieslands und der Nordsee genießen...</span>“</i></span> (Thomas H.)</div></blockquote></div> <div><br></div><div>Nebenher war ich <strong data-start="1876" data-end="1906">IT-Serviceverantwortlicher</strong> für mehrere Anwendungen. Oder, wie man es in der agilen Welt nennt: <strong data-start="1975" data-end="1991">Produktowner</strong>. Das klingt wie der Besitzer eines Hundes namens „Jira“, ist aber in Wirklichkeit die Schnittstelle zwischen Fachlichkeit, Technik und gelegentlichem Wahnsinn. Ich durfte Projekte begleiten, die später in den Betrieb übergingen – das war manchmal wie ein Umzug, bei dem keiner weiß, ob der Strom schon abgestellt ist. O<span class="fs12lh1-5">ft in der Rolle eines stillen Brückenbauers zwischen Business und IT. Oder wie ich es manchmal empfand: als Dolmetscher zwischen zwei Spezies, die sich über ein Shared Drive näherkamen.</span></div><div><span class="fs12lh1-5"><br></span></div> <blockquote data-start="2188" data-end="2392"> <div><div><span class="fs12lh1-5"><i>"Vielen Dank für die Unterstützung bei den geplanten Fragen und Schulungen der Azubis. Ich wünsche Dir viel Glück, Gesundheit, Ruhe und Entspannung für den kommenden Lebensabschnitt “</i></span> (Sebastian <span class="fs12lh1-5 cf1">H</span>.)</div></div><div><br></div></blockquote> <div>Ich habe erlebt, wie Tools kamen, Tools gingen, wie Excelsheets zu Lebensformen mutierten und wie man selbst im größten Systemdschungel einen roten Faden behalten kann – sofern man ihn vorher laminiert hat.</div> <div><br></div><div><div>Dann kam das, was irgendwann kommt – der Übergang in den Vorruhestand. Und wie so vieles in den letzten Jahren, war auch <strong data-start="2515" data-end="2567">mein Abschied nicht ganz so einfach wie geplant.</strong><br data-start="2567" data-end="2570"> Ein großes Fest? Undenkbar – <strong data-start="2599" data-end="2609">Corona</strong> war längst zum heimlichen Projektleiter aufgestiegen. Stattdessen gab es <strong data-start="2683" data-end="2713">drei persönliche Ausstände</strong>, jeweils mit 10 bis 20 Kolleg:innen, wo man sich endlich – mit Abstand und Würde – in die Augen schauen konnte. Mein Chef war beim letzten Treffen immerhin <strong data-start="2870" data-end="2896">per Videoschalte dabei</strong>, was in diesen Tagen fast schon als innige Geste galt. Und viele andere, mit denen mich über Jahre Projekte und Prozesse verbanden, <strong data-start="3029" data-end="3081">verabschiedeten sich telefonisch oder per E-Mail</strong>.</div><div><br></div> <blockquote data-start="3084" data-end="3297"> <div><div><span class="fs12lh1-5"><i>"Lieber Peter, wir haben uns so lange nicht gesehen, und nun diese Nachricht. Wohlverdient, wie Du schreibst. Ich gehe davon aus, dass der Ruhestand bei Dir bei Dir auch etwas mit Unruhe zu tun hat....“</i></span> (Ulli)</div><div><br><span class="fs12lh1-5"><i>"Du wirst immer für deine harte Arbeit, Hilfsbereitschaft und Expertise im Laufe der Jahre in Erinnerung bleiben. Vielen Dank für dein Engagement für das Team und...“</i></span> (<span class="fs12lh1-5"><i>Priyanka</i></span>)</div><div><br><i><span class="fs12lh1-5">"Du hast über sehr viele Jahre Wissen und Erfahrungen gesammelt und diese in vielen Projekten nicht nur für die genutzte Audi-wertbringend eingesetzt, sondern damit auch die Menschen in dem Umfeld jederzeit unterstützt. Damit hast Du auch einen großen Anteil daran, was das Produktteam SUP heute auszeichnet, nämlich Teamgeist, Wertschätzung, Respekt und gegenseitiges Unterstützung....“</span></i> <i><span class="fs12lh1-5">(</span></i><span class="fs12lh1-5">Janusz</span><i><span class="fs12lh1-5">)</span></i></div></div></blockquote><blockquote data-start="3415" data-end="3650"><div><br></div> </blockquote> <div>Ich bin zutiefst dankbar für die Wertschätzung, die ich in dieser Zeit erfahren habe – aber noch viel mehr für die <strong data-start="3767" data-end="3779">Menschen</strong>, mit denen ich <strong data-start="3795" data-end="3899">gemeinsam Probleme gelöst, Projekte getragen, Prozesse entwirrt und Systeme zum Laufen gebracht habe</strong>.</div><div><br></div> <blockquote data-start="3903" data-end="4061"> <div><div><span class="fs12lh1-5"><i>"Herzlichen DANK, lieber Peter für Deine treuen Dienste bei der Audi. Deine klare und manchmal unbequeme Art hat immer für ein konstruktives Auseinandersetzen mit Themen geführt...“ (Jakob)</i></span></div><div><span class="fs12lh1-5"><i><br>"Servus Peter, auch wenn wir nur kurze Zeit zum Thema Release Management zusammengearbeitet haben, konnte ich von dir hierzu bereits viele Infos abgreifen..." (Raffael)</i></span></div><div><span class="fs12lh1-5"><i><br>"Hallo Peter, auch zu diesem Zeitpunkt nochmal: vielen Dank für ein jahrelanges Engagement im Architekturmanagement und Streiter für ein vollständiges, von allen Seiten unterstütztes EAM" Repository... (Christian)</i></span></div></div><div><br></div></blockquote> <div><strong data-start="4072" data-end="4099">Neustart mit Kabelsalat</strong></div> <div>Der Vorruhestand begann nicht mit einem Buch am Strand, sondern mit einer klaren Ansage:</div><div><br></div> <blockquote data-start="4192" data-end="4258"> <div>„Ich ziehe mit meinem Hund von Bayern zu meiner Frau nach Ostfriesland und <span class="fs12lh1-5"><i>richte dort jetzt endlich mein eigenes Netzwerk ein – und zwar richtig</i></span>.“</div><div><br></div> </blockquote> <div>Mein erster Weg führte mich also nicht ins Reisebüro, sondern zu Umzugsfirma, danach zu <strong data-start="4320" data-end="4338">Home Assistant</strong>, <strong data-start="4340" data-end="4351">Pi-hole</strong> und <strong data-start="4356" data-end="4380">IPv6-Konfigurationen</strong>. Ich schraubte an einem eigenen <strong data-start="4413" data-end="4454">Windows-Server als Domänen-Controller</strong>, baute eine kleine Serverlandschaft mit <strong data-start="4495" data-end="4525">Linux- und Windows-Clients</strong>, und richtete meine <strong data-start="4546" data-end="4569">Heimautomatisierung</strong> so ein, dass mir die Kaffeemaschine theoretisch den Wetterbericht vorlesen könnte – wenn ich nur die Rechte korrekt gesetzt bekäme.</div> <div>Aber all das war nicht Selbstzweck. Es war Teil meines Wandels.</div><div><br></div> <div><strong data-start="4777" data-end="4812">Von der Architektur zur Haltung</strong></div> <div>Mit jedem weiteren Schritt wurde mir klarer: Ich will nicht aufhören, Dinge <strong data-start="4890" data-end="4934">strukturieren, begleiten und ermöglichen</strong> zu wollen – aber ich will es <strong data-start="4964" data-end="4974">anders</strong> tun. Und ich will vor allem auch M<span class="fs12lh1-5"><b>enschen begleiten, Teams entwickeln und die IT menschlicher und nicht nur effizienter zu machen.</b></span><br data-start="4979" data-end="4982"> Nicht mehr im Konzern, sondern mit der Freiheit, die nur eine eigene Gründung mit sich bringt.</div> <div>So entstand:</div> <div><strong data-start="5096" data-end="5115">MCY4 P. Hoenig - my-coaching4you.de</strong></div><div><strong data-start="5096" data-end="5115"><br></strong></div> <div>Ein Unternehmen für <strong data-start="5138" data-end="5161">Coaching &amp; Beratung</strong>, das auf den Schultern meiner bisherigen Erfahrung ruht – und auf dem Willen, <span class="fs12lh1-5"><b>Menschen in ihrer Weiterentwicklung zu begleiten. </b></span>Nicht als Antwortgeber, sondern als Wegbereiter.</div> <div>Wie dieser Weg aussieht, wohin er mich führt – und was das mit Projektmanagement, ToGAF, ITIL und dem Leben zu tun hat, erzähle ich beim nächsten Mal.</div></div></div>]]></description>
			<pubDate>Fri, 06 Jun 2025 16:49:00 GMT</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Wie wichtig finden Sie Intelligenz, um im Leben Erfolg zu haben?]]></title>
			<author><![CDATA[P. Hoenig]]></author>
			<category domain="https://www.my-coaching4you.de/blog/index.php?category=Coaching"><![CDATA[Coaching]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000000D"><div>Meist schadet
es nicht, wenn man intelligent ist, aber um wirklich Erfolg (kommt jetzt darauf
an, was man unter Erfolg im Leben versteht) im Leben zu haben, bedarf es vor
allem Kreativität, Mut, Ausdauer, die richtigen Beziehungen knüpfen zu können
und zu haben, zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort zu sein, die richtigen
Gefühle entwickeln zu können, die nötige Rücksichtslosigkeit und Egoismus zu
haben, Vertrauen zu Menschen entwickeln zu können…</div>

<div> </div>

<div>Intelligenz ist
nur ein Aspekt unter vielen, um im Leben erfolgreich zu sein.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Fri, 06 Dec 2024 22:25:00 GMT</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Was ist gemeint mit der Aussage: „Intelligenz ist das, was der Intelligenztest misst“?]]></title>
			<author><![CDATA[P. Hoenig]]></author>
			<category domain="https://www.my-coaching4you.de/blog/index.php?category=Coaching"><![CDATA[Coaching]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000000C"><div>Es gibt viele
Definitionen von Intelligenz und je nach verwendeter Definition wird, sofern
der Test richtig aufgebaut (reliablel und valide) &nbsp;ist, genau dieses gemessen. Beispiele für die
Definition von Intelligenz sind:</div>

<div><!--[if !supportLists]-->- &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;
<!--[endif]-->Die
Fähigkeit, aus Erfahrungen zu lernen</div>

<div><!--[if !supportLists]-->- &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;
<!--[endif]-->Die
Fähigkeit, Probleme zu lösen</div>

<div><!--[if !supportLists]-->- &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;
<!--[endif]-->Die
Fähigkeit, logisch zu denken</div>

<div><!--[if !supportLists]-->- &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;
<!--[endif]-->Die
Fähigkeit, abstrakt zu denken</div>

<div><!--[if !supportLists]-->- &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;
<!--[endif]-->Die
Fähigkeit, durch Anpassungen neuen Anforderungen gerecht zu werden</div>

<div><!--[if !supportLists]-->- &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;
<!--[endif]-->Sprachliche
Fähigkeiten</div></div>]]></description>
			<pubDate>Fri, 06 Dec 2024 22:21:00 GMT</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Warum ist eine Meßlatte praktisch zu hundert Prozent zuverlässig, ein psychologischer Test nie?]]></title>
			<author><![CDATA[P. Hoenig]]></author>
			<category domain="https://www.my-coaching4you.de/blog/index.php?category=Coaching"><![CDATA[Coaching]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000000B"><div>Eine Meßlatte
sollte theoretisch unter gleichen Messbedingungen immer die gleichen Ergebnisse
liefern. Definiert man aber als Meßlatte das Photon im „Doppelspaltexperiment“,
hat man aber schon ein Problem und es können nur noch
Wahrscheinlichkeitsverteilungen vorhergesagt werden, aber nicht mehr, durch welchen
Spalt das Photon wirklich gehen wird.</div>

<div> </div>

<div>Ein Mensch kann
bei gleichen Versuchsbedingungen in einem Test unterschiedliche Ergebnisse
erzielen, da sich die „inneren Bedingungen“ bei einem Menschen ständigen
Änderungen unterliegt, die unmittelbar Einfluss auf den Test nehmen. (Beispiel:
Einmal Müde und unausgeglichen, das andere Mal ausgeschlafen und ausgeglichen,
liefert ein anderes Ergebnis beim IQ-Test).</div></div>]]></description>
			<pubDate>Fri, 06 Dec 2024 22:16:00 GMT</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Die Psychologie studiert das menschliche Verhalten als Ausdrucksform von „inneren Prozessen“. ]]></title>
			<author><![CDATA[P. Hönig]]></author>
			<category domain="https://www.my-coaching4you.de/blog/index.php?category=Coaching"><![CDATA[Coaching]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000000A"><div><span class="fs12lh1-5"><b>Definition:</b></span></div>

<div>„Innere
Prozesse“ sind Vorgänge, die sich in der inneren Erlebniswelt eines Menschen
abspielen und nur durch Handlungen und körperlichen Aktivitäten in der äußeren
Welt in Erscheinung treten können. Innere Prozesse können somit nur indirekt beobachtet
werden und man kann somit einer Täuschung unterliegen.</div>

<div>Beispiele für
innere Prozesse sind: Denken, Fühlen, Wollen, Erinnern, Vorstellungen,
Phantasien usw.</div><div><div><span class="fs12lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs12lh1-5">Was macht diese Aufgabe für den Psychologen schwierig?</span></div><div><span class="fs12lh1-5">Innere Prozesse können nicht objektiv beobachtet werden. Der Mensch kann andere über sein „Innenleben“ bewusst oder unbewusst täuschen.</span></div></div>

<div> </div>

<div><span class="fs12lh1-5"><b>Beispiel:</b></span> </div><div>Eine
Trauer, den jemand durch den Verlust eines Menschen fühlt, kann er durch Weinen
der Außenwelt mitteilen oder aber durch Lachen und Witzeln der Außenwelt
verbergen und diese über seinen wahren Gefühlszustand täuschen.</div><div><br></div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Fri, 06 Dec 2024 22:08:00 GMT</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Kreativtechniken für die Gruppenarbeit]]></title>
			<author><![CDATA[Werner H. ]]></author>
			<category domain="https://www.my-coaching4you.de/blog/index.php?category=Teamentwicklung"><![CDATA[Teamentwicklung]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000009"><div><b class="fs14lh1-5">Kreativtechniken für die Gruppenarbeit:</b></div>

<div> </div>

<div><!--[if !supportLists]--><span class="fs12lh1-5"><b>1. &nbsp;&nbsp;&nbsp;
<!--[endif]-->Brainfloating</b></span></div>

<div>Das Brainfloating kann sowohl mündlich (<b><i>Brainstorming</i></b>)
als auch schriftlich (<b><i>Brainwriting</i></b>) erfolgen.</div>

<div>Die Zahl der Teilnehmer soll mindestens 5 und höchstens
12 Personen betragen. Damit der Ideenfluss nicht ausufert, sollte eine Dauer
von ca. 15 Min. vereinbart werden. Diese Frist hat sich in der Praxis bewährt,
da kreative Phasen eines Menschen in der Regel nicht länger andauern.</div>

<div>Die Gruppe sollte möglichst heterogen zusammengesetzt
sein. Die Phase der Ideengewinnung soll von der Phase der Ideenbewertung
dadurch getrennt werden, dass die Ideen durch eine andere Gruppe bzw. durch
Experten ausgewertet werden.</div>

<div>Regeln:</div>

<div><!--[if !supportLists]--><span class="ff1">·</span><span class="ff1"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;
</span><!--[endif]-->Kritikverbot für die Teilnehmer</div>

<div><!--[if !supportLists]--><span class="ff1">·</span><span class="ff1"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;
</span><!--[endif]-->Keine abfälligen Gesten, kein spöttisches
Lächeln</div>

<div><!--[if !supportLists]--><span class="ff1">·</span><span class="ff1"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;
</span><!--[endif]-->Begleitende Moderation, um ggf. Vielredner zu
bremsen und introvertierte Teilnehmer zur ermutigen</div>

<div> </div>

<div>Um die Gefahr der Dominanz
einzelner Gruppenmitglieder zu unterbinden, kann z.B. die &nbsp;Methode 635 angewendet werden. </div>

<div> </div>

<div><!--[if !supportLists]--><span class="fs12lh1-5"><b>2. &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<!--[endif]-->Methode
635</b></span></div>

<div>Bei dieser Variante
sollten <b><i>6 Teilnehmer</i></b> jeweils <b><i>3 Ideen</i></b> in fünfminütigen
Zeitabschnitten niederschreiben. Nach den <b><i>5 Minuten</i></b> wird diese Niederschrift
reihum weitergegeben, so dass auf die Vorgänger-Ideen eingegangen werden kann
oder auch ganz neue Vorschläge gemacht werden dürfen. Dieser Austauschvorgang
wiederholt sich so lange, bis alle Ideenblätter von allen Teilnehmern bearbeitet
wurden. </div>

<span class="fs11lh1-5">Die Vorschrift über die Teilnehmerzahl, Zeiteinheit
sowie vorgeschriebene Ideenzahl in der Zeiteinheit ist variabel (z.B. Methode
748).</span></div>]]></description>
			<pubDate>Fri, 06 Dec 2024 21:56:00 GMT</pubDate>
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			<link>https://www.my-coaching4you.de/blog/?kreativtechniken-fuer-die-gruppenarbeit</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Das innere Team]]></title>
			<author><![CDATA[P. Hoenig]]></author>
			<category domain="https://www.my-coaching4you.de/blog/index.php?category=Coaching"><![CDATA[Coaching]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000008"><div>Die Intervention „inneres Team“<span class="fs8lh1-5">[1] </span>stammt von Schulz von Thum. Er geht davon aus, dass jeder Mensch mehrere „innere Teamplayer oder Stimmen“ hört, die unbewusst die Handlung eines Menschen beeinflussen und auch immer wieder die Erreichung von Zielen boykottieren. Dabei unterstellt er jedem „Teamplayer“ eine positive Absicht, die es zu ergründen gilt. Im ersten Schritt werden die einzelnen Stimmen oder Teamplayer durch den Coachee identifiziert und mit einem Namen belegt. Der Coach unterstützt durch entsprechende Nachfragen den Coachee bei der Identifikation seiner Teamplayer. Der Coachee visualisiert sein Team auf Papier oder auf einem Flipchart. Dabei werden auch die Kernbotschaften der einzelnen Teamplayer herausgearbeitet und das Oberhaupt bestimmt. Das Oberhaupt hat die Aufgabe, die Sitzung zu moderieren und jedem Teammitglied die gleiche Chance zu geben, gehört zu werden und die für den Coachee richtige Lösung zu finden. Anschließend werden für die einzelnen Teamplayer Stühle aufgestellt. Nun beginnt die Teamkonferenz. Dazu führt der Coach den Coachee jeweils auf einen Stuhl und der Coachee begibt sich nun voll und ganz in die Rolle des jeweiligen Teamplayers, in dem er sich kurz vorstellt und nun seine Meinung, Eindrücke und Sichtweisen zum gegebenen Thema vorbringt. Dieses wird reihum mit den einzelnen Teamplayern gemacht. Der Coach notiert die wichtigsten Aussagen auf einen Flipchart. Der Coach unterstützt das Oberhaupt bei der Lösungssuche. Das Oberhaupt befragt die einzelnen Teammitglieder, was diese von jeweiligen anderen Teammitglied benötigen würden, um eine für alle akzeptable Lösung zu finden. Sobald ein von allen Teammitgliedern akzeptierte Lösung gefunden ist, wird die Konferenz beendet. In einer weiteren Sitzung einige Tage später wird der Coachee noch einmal befragt, ob die gefundene Lösung auch weiterhin tragfähig ist oder ob sich weitere innere Stimmen als Spätmelder eingefunden haben und ggf. mit diesen erneut verhandelt werden muss. Sind alle Teammitglieder mit der Lösung einverstanden, gibt es eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass der Coachee diese Lösung auch umsetzt.</div> &nbsp;<div><!--[if !supportFootnotes]--><br clear="all"> &nbsp;<hr align="left" size="1" width="33%"> &nbsp;<!--[endif]--> &nbsp;</div><div> &nbsp;</div><div><!--[if !supportFootnotes]--><span class="fs10lh1-5 ff1">[1]</span><!--[endif]--> Schulz von Thum, Friedmann (2006): Miteinander reden: 3,</div><div> &nbsp;</div><div> &nbsp;</div></div>]]></description>
			<pubDate>Fri, 06 Dec 2024 20:57:00 GMT</pubDate>
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			<link>https://www.my-coaching4you.de/blog/?das-innere-team</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Werte-Analyse]]></title>
			<author><![CDATA[P, Hoenig]]></author>
			<category domain="https://www.my-coaching4you.de/blog/index.php?category=Coaching"><![CDATA[Coaching]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000007"><div>Bei der Werteanalyse<span class="ff1"> </span>wird versucht, die für den Coachee wichtigen Werte zu ermitteln, die sein
Denken und Handeln beeinflussen. Dazu wird dem Coachee eine Liste von ca. 50
Werten (.z.B. Toleranz, Freiheit, Ehrlichkeit, Familie, Herausforderungen,...) vorgelegt, die er selbst bei Bedarf um für ihm wichtige Werte ergänzen
kann. Nun bittet der Coach den Coachee, aus dieser Liste die ihm zehn
wichtigsten Werte auszuwählen. Nach dem dieser Schritt erfolgt ist, soll der Coachee
die zehn Werte einer erneuten Analyse unterziehen und versuchen, die Liste auf
die ihm fünf wichtigsten Werte zu reduzieren. Im nächsten Analyseschritt wird
der Coachee gebeten, die Werte in einer Tabelle nieder zuschreiben, um eine
Rangfolge der Werte zu ermitteln. </div>

<div class="imTACenter"><span class="fs10lh1-5 cf1"> </span></div>

<div>Anschließend trägt er in die Spalte „bei Zugewinn“ ein, wie
viel mehr er hätte, wenn er mehr von diesem Wert hätte (0 – kein Zugewinn, 5 –
max. Zugewinn), analog in der Spalte „bei Verlust“. Nun werden die Punkte in
den Spalten „Zugewinn“ und „Verlust“ addiert und daraus die Rangfolge der Werte
abzuleiten. In einem weiteren Schritt werden die Werte in ein Verhältnis zu den
Lebensbereichen „Beruf“, „Partner“, „Familie“, „Freunde“, „Hobby“, „Gesundheit“
und „Zeit für mich“ gesetzt. Dazu verteilt der Coachee für jeden Lebensbereich
und Wert Punkte und beantwortet damit die Frage, wie stark wird mein Wert in
den jeweiligen Bereich befriedigt (0 – gar nicht bis 6 sehr stark).</div><div>

</div><div>

</div></div>]]></description>
			<pubDate>Fri, 06 Dec 2024 20:49:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Das soziale Atom]]></title>
			<author><![CDATA[P. Hoenig]]></author>
			<category domain="https://www.my-coaching4you.de/blog/index.php?category=Coaching"><![CDATA[Coaching]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000005"><div><span class="fs12lh1-5">Das soziale Atom geht auf Jakob Levi Moreno zurück, der
davon ausging, dass Menschen ein subjektiv erlebtes und gedeutetes Beziehungsgeflecht
in sich tragen, welches das Individuum in diese Welt einbettet.<!--[if !supportFootnotes]-->[1]<!--[endif]-->
Um das soziales Atom des Coachee zu erarbeiten, wird der Coachee gebeten, auf
einem Blatt Papier oder an einem Flipchart, zuerst für sich ein Symbol zu
finden. Anschließend trägt der Coachee ein weiteres Symbol ein, das entweder
ein wichtiger Mensch, Tier, Hobby, Arbeit oder Weiteres repräsentieren kann.
Danach wird durch die Anzahl der Striche zwischen dem „Selbst-Symbol“ und den
eben erfassten Symbol die Intensivität der Beziehung dargestellt. Ist diese
schmerzhaft oder negativ wird dies durch eine Querlinien angezeigt, die die
Beziehungslinie „durchstreicht“. Danach wird das Symbol mit einer „1“
nummeriert. Der Vorgang wird nun solange wiederholt, bis der Coachee alle seine
wichtigen Beziehungen dargestellt hat. </span></div>

<span class="fs12lh1-5">Nun hat der Coachee sein momentanes und unbewusstes
Beziehungsgeflecht zum Ausdruck gebracht. Dieses Beziehungsgeflecht kann nun
hinterfragt werden, in dem der Coach den Coachee zum Beispiel auf die
Reihenfolge aufmerksam macht oder auf die Größe/Erscheinung eines Symbols oder
den Abstand des Symbols zum eigenen Symbol usw. Dadurch lernt der Coachee, sein
Beziehungsgeflecht bewusst wahrzunehmen, zu verstehen und kann Beziehungen
bewusst verändern bzw. in unserem Fall für seine Entscheidungsfindung mit nutzen</span>

<div><br></div><div>

</div><div>

</div></div>]]></description>
			<pubDate>Fri, 06 Dec 2024 20:09:00 GMT</pubDate>
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